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Lenzburg: Mutmassliche Whiskey-Diebe kamen nicht weit December 16, 2008 23:12:23Sankt Gallen (07.12.2008) - Die beiden Männer fielen der Ladenaufsicht der Denner-Filiale im Lenzburger "Müli Märt" am Freitagnachmittag, 5. Dezember 2008, verdächtig auf. Bei der folgenden Kontrolle fand die Angestellte bei einem der beiden mehrere Flaschen Whiskey, die er unter der Jacke versteckt hatte. In der Zwischenzeit gelang dem zweiten Mann die Flucht.
Die alarmierte Kantonspolizei arretierte den mutmasslichen Dieb vor Ort und fahndete anhand des Signalements nach dem flüchtigen Begleiter. Zivile Fahnder der Kantonspolizei stiessen wenig später am Bahnhof auf den Gesuchten. Er liess sich widerstandslos festnehmen. Bei ihm fanden die Polizisten ebenfalls etliche Flaschen Whiskey.
Bei den mutmasslichen Dieben handelt es sich um zwei georgische Asylbewerber im Alter von 25 und 27 Jahren. Beide sind Unterkünften im Kanton Aargau zugewiesen. Insgesamt stellte die Kantonspolizei bei ihnen rund ein Dutzend Flaschen Whiskey im Wert von rund 400 Franken sicher. Die beiden Männer wurden verzeigt und danach wieder auf freien Fuss gesetzt. - [Read more] |
Berneck: Aus Fahrzeugwrack gestiegen und davonspaziert December 16, 2008 23:12:19Sankt Gallen (07.12.2008) - Am Samstagmorgen (06.12.2008) kurz vor 08.00 Uhr kam ein Personenwagen von der Hostetstrasse ab.
Der Personenwagen prallte gegen einen Leitpfosten und fuhr anschliessend etwa 300 Meter über ein steil abfallendes Wiesenbord. Dabei überschlug sich der Personenwagen mehrere Male. Ein 55-jähriger Mann stieg nahezu unverletzt aus dem Fahrzeugwrack und spazierte Richtung Berneck. Er konnte nach Hinweisen von Passanten durch die Polizei angehalten werden.
Der 55-jährige Mann gab der Polizei an, eine weitere Person habe seinen Personenwagen zum Unfallzeitpunkt gelenkt. Zur medizinischen Kontrolle wurde der Mann durch die Ambulanz ins Spital gefahren. Dort musste er sich zudem einer Blutprobe unterziehen.
Wer Angaben zum Unfallhergang und zu den Fahrzeuginsassen machen kann, wird gebeten, sich mit der Mobilen Polizei Thal, Tel. 071 886 36 36, in Verbindung zu setzen.
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Fantastische GALARENA: Entertainment auf allerhöchstem Niveau December 16, 2008 23:12:14Sankt Gallen/Rotkreuz (07.12.2008) - Eine grosse Show mit Tanz, Gesang, Comedy, Artistik und Zauberei. Ein meisterhaft komponiertes Gourmet-Menü. Einzigartig stilvolles Ambiente. Das alles bietet GALARENA sechs Wochen lang, bis zum 04. Januar 2009.
Die hochkarätigen Künstler und Artisten haben allesamt zahlreiche Preise gewonnen: AELO, das mystisch sinnliche Wesen, das den "roten Faden" durch den Showabend bildet, das Duo Ogor mit der Adagio-Akrobatik in Vollendung, Spektakel pur bietet Freddy Nock auf dem Todesrad, die Collins Brothers mit ihren unvergesslichen Humor oder Jens Jensen, der in einem mannshohen Kubus durch die Luft gleitet.
Gourmet-Koch Bèda Zingg verwöhnt die Gäste mit Köstlichkeiten der Extraklasse. Graved Lachs an Dill-Senf-Sauce mit frischen Safran-Mango-Fenchel Salat kitzelt gleich zu Beginn den Gaumen der Gäste. Anschliessend folgen hausgemachte Waldpilzravioli im Spinatteig, Parmesan & Ofentomate. Alle Gaumenfreuden und Finessen vereinen sich bei GALARENA. Als Hauptgang wird Rostbeef an Portweinjus mit getrüffelten Kartoffelgratin & Wintergemüse gereicht. Ein Gedicht, die Dessertvariation: Ein raffiniertes Duo vom Cru Schokoladenküchlein und Passionsfruchtmousse. Ein vollendetes Vier-Gang-Menü!
Bei GALARENA wird nichts dem Zufall überlassen; alles ist perfekt inszeniert und wird nach allen Regeln der Kunst zelebriert. Auch beim Service, der bei der GALARENA zum festen Bestandteil des Gesamterlebnisses gehört. - [Read more] |
Hugh Jackman: "Ich bin ein echter Abenteurer" December 16, 2008 23:12:10Hugh Jackman (40) spricht im JOY Porträt über heiße Küsse mit Nicole Kidman, seine Auszeit im Outback - und warum er im Flugzeug oft weinen muss. Er spielt im Drama "Australia" den Liebhaber von Nicole Kidman.
Wie war es, mit ihr in ihrer Heimat zu drehen? "Einfach fantastisch - wie ein Sechser im Lotto! Solche großen, romantischen Filme werden heute ja eigentlich nicht mehr gedreht. Nicole is eine liebe Freundin. Meine Frau kennt sie sogar schon länger als ich. Die beiden teilten sich ein Haus in L.A., als Nicole noch unbekannt war und bevor sie Tom Cruise datete. Deborra ist eng mit Nicole befreundet, deshalb war sie bei unseren Liebesszenen auch nicht eifersüchtig." Hat es nicht ein kleines bisschen geknistert? "Nein. Allerdings ist es schon komisch, ein Liebespaar zu spielen, wenn man sich so gut kennt. Nicole und ich haben zusammen Reiten geübt. Dabei hatten wir viel Zeit, uns über die Szenen zu unterhalten. Dass wir gute Freunde sind, hat uns sehr dabei geholfen, ein Paar zu spielen. Da waren achtzig Prozent der Arbeit schon im Kasten."
"Australia" wurde größtenteils im Outback gedreht. Kennt er sich dort aus? "Absolut! Als ich neunzehn war, habe ich ein paar Monate als einziger Weißer dort gelegt. Wir habe im Rahmen eines Hilfsprojekts Häuser für Aborigines gebaut. Je länger man da draußen lebt, desto hypnotischer wirkt diese einzigartige Landschaft. Alles, was mir vorher wichtig war, schmolz nach und nach in der Sonne dahin. Beinahe wäre ich dort geblieben." Den Abenteurer spielt er also nicht nur im Film? "In meinen Adern fließt eindeutig Abenteurerblut. Ich liebe die Wildnis - dort kann ich an meine Grenzen gehe. Zum Glück reise ich als Schauspieler viel."
Weint er manchmal im Kino? "Nicht oft, aber es kommt vor. Bei "Shadowlands" mit Anthony Hopkins habe ich richtig geheult. Komischerweise weine ich oft bei Filmen, die ich im Flugzeug anschaue. Irgendwie treffen sie mich in zehntausend Metern Höhe mitten ins Herz. Vielleicht liegt es aber auch an den Freigetränken (lacht). Bei "Australia" sollte man auf jeden Fall einige Packungen Taschentücher dabeihaben." Apropos Liebe. War er mal in einen Filmstar verknallt? " Ich hatte ein Poster von Olivia Newton-John. Das habe ich jeden Tag geküsst (lacht). Außerdem war ich unendlich in beide "Abba"-Sängerinnen verknallt. Und in Katarina Witt. Meine Güte, fand ich die toll. Eigentlich war ich ständig verliebt." - [Read more] |
Cash für EURO 08 an Europas Fussballvereine December 16, 2008 23:12:04Sankt Gallen/Nyon (06.12.2008) - Die European Club Association (ECA) hat bekannt gegeben, dass der UEFA die Zahlen zum finanziellen Gewinn der ausserordentlich erfolgreichen UEFA EURO 2008™ inzwischen vollständig vorliegen und in Kürze Zahlungen an die nationalen Verbände geleistet werden können, damit diese den Gewinn auf die in ihnen organisierten Fussballvereine umlegen, um so deren Beitrag zu der erfolgreichen letzten EM in Österreich und der Schweiz zu würdigen.
Die geplante Gesamtsumme, die von den Gewinnen aus der UEFA EURO 2008™ an die nationalen Verbände ausgeschüttet werden sollen, beläuft sich auf 43,5 Millionen Euro. Für den Fall, dass bei der UEFA EURO 2012™ in etwa die gleiche Endsumme an finanziellen Gewinnen erzielt wird wie bei der UEFA EURO 2008™, plant die UEFA, von den Gewinnen insgesamt 55 Millionen Euro auszuschütten.
Insgesamt 180 Vereine, die in 24 der 53 nationalen Verbände der UEFA organisiert sind, werden für ihren Beitrag zum Erfolg der UEFA EURO 2008™ entlohnt. Um die vollständige Liste der Vereine und die Summe, die die einzelnen Vereine erhalten, einzusehen, klicken Sie bitte hier:
Die drei Vereine, die die meisten Spieler für die UEFA EURO 2008™ gestellt haben, sind in absteigender Reihenfolge Werder Bremen (Gesamtzahlung: 1.093.732 Euro), Olympique Lyonnais (Euro 1.039.115) und FC Bayern München (Euro 1.018.109). Auch solche Vereine, die zurzeit nicht in der obersten Liga ihres Landes spielen, wie etwa Grazer AK, NK Istra Pula, Birmingham City FC, Reading FC, Southampton FC, Sheffield United FC, FC Metz, RC Lens, ES Troyes, FC Kaiserslautern, FSV Mainz 05, KS Hutnik Kraków, GKS Górnik Leczna, Desportivo Aves, FC Kuban Krasnodar, FK Torpedo Moskva, Real Club Celta de Vigo and Vestel Manisaspor, erhielten Zahlungen. Vereine nationaler Verbände wie Belgien, Dänemark, der Ukraine und Moldawien, deren Nationalmannschaften nicht an der UEFA EURO 2008™ teilgenommen haben, werden ebenfalls Zahlungen erhalten.
Der Anteil eines jeden Vereins ergibt sich durch Multiplikation der Zahl der Spieler pro Tag mit der Zahl der Tage, die jeder Spieler bei der UEFA EURO 2008™ im Einsatz war. Die Zeitspanne, die der Berechnung zugrunde liegt, beginnt zwei Wochen vor dem ersten Spiel der Nationalmannschaft, in der der jeweilige Spieler spielt, und endet am Tag nach dem Ausscheiden des Teams. Die Summe, die sich aus diesem Ergebnis ergibt, wird auf die Vereine umgelegt, bei denen der Spieler in den letzten beiden Jahren vor Beginn des letzten Turniers gespielt hat, wobei der prozentuale Anteil, den der Spieler in diesem Zeitraum bei den einzelnen Vereinen tätig war, massgeblich ist.
Um für Zahlungen aus den Erlösen der UEFA EURO 2008™ und der UEFA Euro 2012™ in Frage zu kommen, wurden die Vereine gebeten, ein Antragsformular für Vereine auszufüllen, zu unterzeichnen und bei der UEFA einzureichen. In diesem Formular stimmen sie zu, Turniere zwischen Nationalmannschaften zu unterstützen und die Richtlinien der FIFA in Bezug auf die Freistellung von Spielern zu befolgen. Bisher haben 636 Vereine die Formulare ordnungsgemäss ausgefüllt, unterzeichnet und eingereicht.
UEFA-Präsident Michel Platini äusserte sich zu den Zahlungen folgendermassen: "Dass wir in der Lage sind, die Vereine als Gegenleistung für ihr Engagement bei der UEFA EURO 2008™ an dem Gewinn teilhaben zu lassen, ist ein Zeugnis der neuen Gleichheit im europäischen Fussball und der Bereitschaft von Verbänden und Vereinen, zur Förderung des Fussballs zusammenzuarbeiten.Wir haben in diesem Sommer sowohl auf dem Rasen als auch ausserhalb des Spielfelds eine wunderbare UEFA-Fussball-EM erlebt, bei der die Spieler, die offiziellen Vertreter und die Fans einander Respekt gezollt haben, und ich freue mich sehr, dass dies alles den Vereinen künftig auch finanziell zugute kommt."
Karl-Heinz Rummenigge, Vorsitzender der European Club Association, fügte hinzu: "Die European Club Association ist hocherfreut über die heutige Ankündigung. Dies ist ein historischer Moment, da erstmals der unerlässliche Beitrag von Fussballvereinen zum Erfolg von europäischen Länderturnieren wie der EURO 2008™ in vollem Umfang anerkannt und gewürdigt wird. Ausserdem ist es ein Zeichen dafür, dass die Fussballfamilie zusammenarbeitet und zusammenhält, um dem Fussball der Zukunft den Weg zu bereiten."
Hier die Auszahlungslisten aus den drei Ligen der Schweiz, Deutschlands und Österreichs.Alle Beträge sind in Euro.
Schweiz Grasshopper-Club 134,441 BSC Young Boys 100,831 Neuchâtel Xamax FC 84,025 FC Sion 33,610 FC Zürich 33,610 Total 801,043
Deutschland Werder Bremen 1,093,732 FC Bayern München 1,093,732 Hamburger SV 1,018,109 VfB Stuttgart 707,215 BV Borussia Dortmund 630,191 Bayer 04 Leverkusen 511,155 1. FC Nürnberg 478,945 Hertha BSC Berlin 453,738 Eintracht Frankfurt 390,719 FC Schalke 04 386,517 VfL Borussia Mönchengladbach 385,117 Hannover 96 224,068 VfL Wolfsburg 155,447 DSC Arminia Bielefeld 151,246 TSG 1899 Hoffenheim 51,816 FC Kaiserslautern 33,610 1. FC Köln 33,610 VfL Bochum 1848 33,610 FSV Mainz 05 16,805 Total 6,806,065
Österreich FC Salzburg 436,933 SK Rapid Wien 420,127 FK Austria Wien 252,076 SK Sturm Graz 252,076 SV Mattersburg 134,441 LASK Linz 100,831 SK Austria Kärnten 50,415 Grazer AK 16,805 Total 1,663,705
Hier die Liste aller europäischen Vereine als pdf.
Über die ECA Die European Club Association ist ein unabhängiges Gremium, das als einziges die Interessen der Fussballvereine auf europäischer Ebene vertritt, und ist anderen hochrangigen Instanzen des europäischen Fussballs wie der UEFA und den offiziellen Gremien zur Vertretung von Spielern und Ligen gleichgestellt.
Durch die Gründung der ECA wurde die Unausgewogenheit innerhalb der europäischen Fussballfamilie behoben und der Weg für die Zusammenarbeit aller Parteien geebnet, damit alle gemeinsam für die Zukunft des europäischen Fussballs eintreten. Dank der ECA haben Fussballvereine erstmals seit Jahren ein bedeutendes Mitspracherecht bei Entscheidungen, von denen die Zukunft des europäischen Profifussballs abhängt.
In dieser Funktion löst die ECA die G-14-Gruppe und das European Club Forum ab, die Anfang 2008 aufgelöst worden sind. Die ECA hat die volle Unterstützung der UEFA und der FIFA. Ziel der ECA ist es, einen wichtigen und konstruktiven Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen, die die künftige Gestalt des europäischen Fussballs bestimmen, und sich so in den Dienst all jener zu stellen, die mit Fussball in Verbindung stehen.
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Gränichen: Heftige Kollision mit Bahn December 16, 2008 23:11:59Sankt Gallen/Gränichen (08.12.2008) - Der mit einer vierköpfigen Familie besetzte Renault Espace fuhr am Sonntag, 7. Dezember 2008, um 18:15 Uhr auf der Suhrerstrasse in Richtung Zentrum. Eingangs Dorf bog der 38-jährige Lenker nach links ab, um auf die dort einmündende Nordstrasse zu fahren. Dazu musste er das parallel verlaufende Gleis der Wynen-/Suhrentalbahn (aar bus+bahn) überqueren. Genau in diesem Augenblick war dort ein Zug in gleicher Richtung unterwegs.
Auf dem Bahnübergang rammte der Triebwagen das Auto mit voller Wucht und schob es über 70 Meter vor sich her, bevor die Komposition zum Stillstand kam.
Der sofort alarmierten Ambulanz gelang es, die Frau auf dem Beifahrersitz sowie die beiden Kleinkinder auf dem Rücksitz zu bergen. Der Lenker war jedoch im demolierten Auto eingeklemmt und musste durch die Strassenrettung der Feuerwehr befreit werden. Alle vier Personen wurden ins Kantonsspital Aarau gebracht. Soweit bis jetzt bekannt erlitt der Lenker lebensgefährliche Verletzungen. Die Ehefrau wurde ebenfalls schwer verletzt. Der Zustand der beiden Kinder ist noch unklar.
Die 45-jährige Lokführerin kam mit dem Schrecken davon. Die Bahnreisenden blieben ebenfalls unverletzt.
Am Auto entstand Totalschaden im Umfang von rund 7500 Franken. Der Sachschaden am Triebwagen beläuft sich auf rund 10000 Franken.
Der fragliche Bahnübergang ist mit einem Wechselblinklicht gesichert. Dieses war zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalls ordnungsgemäss in Betrieb. Aus welchem Grund der Lenker das Blinksignal missachtet hat, ist noch unklar.
Die Suhrerstrasse musste bis kurz nach 20:00 Uhr gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr örtlich um. Der Bahnbetrieb wurde ebenfalls unterbrochen. Die Reisenden konnten auf eine Ersatzkomposition umsteigen. - [Read more] |
Gaga: Bush betet um Frieden December 16, 2008 23:11:54Sankt Gallen/Washington (08.12.2008) - Die Folterungen im US-Gefangenenlager Abu Ghraib im Irak haben den scheidenden US-Präsidenten George W. Bush "furchtbar enttäuscht".
"Ich war zwar nicht vor Ort, aber ich war der Oberbefehlshaber der Streitkräfte, in denen diese schändlichen Taten begangen wurden, die eine völlig falsche Vorstellung von Amerika und unsere Militärs entstehen lassen", sagte Bush in einem Interview für den arabischen Fernsehsender MBC-TV.
Ein Stenogramm des Interviews wurde am Sonntag vom Pressedienst des Weißen Hauses veröffentlicht.Die Stabilisierung im Irak "hat mehr Zeit erfordert als ich dachte", fügte Bush hinzu.
"Die Geschichte wird sicherlich einmal sagen, dass Bush dies oder jenes besser hätte machen können", fuhr der Noch-Präsident fort. "In strategischer Hinsicht bin ich mir aber dessen sicher, dass die Idee der Durchsetzung der Freiheit in dieser Region, die Regelung des palästinensisch-israelischen Konflikts auf der Grundlage der Gründung von zwei Staaten, die Befreiung des Iraks und die Hilfe für die Iraker bei der Umsetzung ihrer Souveränität sowie der Widerstand gegen Iran richtig waren."
"Ich möchte darauf hoffen, dass die Einwohner des Nahen Ostens George Bush als einen Menschen in Erinnerung behalten werden, der ihre Religion, die Menschenrechte und die Menschenwürde respektiert sowie um Frieden betet", so Bush, dessen Präsidentenamtszeit am 20. Januar endet. - [Read more] |
Stäfa: Nationalrat Christoph Mörgeli bei Verkehrsunfall verletzt December 16, 2008 23:11:49Sankt Gallen (08.12.2008) - Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen ist am Montagvormittag (8.12.2008) in Stäfa Nationalrat Christoph Mörgeli verletzt worden. Mit Verdacht auf Rückenverletzungen wurde er mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Der 61-jährige Lieferwagenlenker wurde mit leichten Verletzungen mit der Sanität ins Spital gebracht.
Christoph Mörgeli fuhr um 08.50 Uhr auf der Rhynerstrasse abwärts Richtung Dorfzentrum. Aus bisher nicht bekannten Gründen fuhr er mit seinem Personenwagen gegen einen am rechten Strassenrand parkierten Lieferwagen. Durch den Aufprall erlitt das Auto des Nationalrates Totalschaden. Leute der Feuerwehr Stäfa mussten den Verunfallten bergen. Mit Verdacht auf Rückenverletzungen wurde Christoph Mörgeli ins Spital geflogen.
Der 61-jährige Lieferwagenlenker, welcher sich zum Unfallzeitpunkt im Laderaum befunden hatte, wurde durch die Kollision aus dem Fahrzeug geschleudert und leicht verletzt. - [Read more] |
Schweinefleisch aus Irland: Bislang keine Gefahr für Schweizer December 16, 2008 23:11:47Sankt Gallen/Bern (08.12.2008) - Am Samstag wurde bekannt, dass mit "dioxin-ähnlichen" PCB (Polychlorierte Biphenyle) belastetes Schweinefleisch aus Irland in verschiedene Länder exportiert wurde.
Die Schweiz wurde über das europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) informiert, dass seit dem 1. September 2008 138 Tonnen Schweinefleisch (Pork Head Meat) aus Irland in die Schweiz geliefert wurden. Die Abklärungen durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die zuständigen kantonalen Vollzugsbehörden ergaben, dass diese Lieferung von einem Schweizer Zwischenhändler betreut wurde, aber nicht in die Schweiz gelangt ist.
Das BAG klärt zusammen mit der Oberzolldirektion (OZD) ab, ob andere Importe in die Schweiz erfolgt sind. Sollten solche erfolgt sein, würden diese Waren beschlagnahmt und die notwenigen weiteren Massnahmen veranlasst.
Sollten in der Schweiz Produkte auftauchen, welche die Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten gefährden oder gefährden könnten, würden die Gesundheitsbehörden umgehend eine öffentliche Warnung aussprechen. - [Read more] |
Merrill-Lynch-Chef will 10 Millionen Dollar Boni December 16, 2008 23:11:44Sankt Gallen (08.12.2008) - John Thain, Chef der angeschlagenen Bank Merrill Lynch, hat einem Pressebericht zufolge einen Bonus in Höhe von zehn Millionen US-Dollar für das laufende Jahr gefordert.
Wie das „Wall Street Journal“ berichtete, hält Thain seine Forderung für völlig gerechtfertigt: Er habe das Unternehmen vor noch größeren Verlusten bewahrt.
Nach Informationen des „Wall Street Journal“ hatte Thain ursprünglich sogar 30 Millionen Dollar im laufenden Jahr als Bonus bekommen wollen, der Vorstand hielt diese Summe jedoch für übermäßig.
Nach Experteneinschätzungen belaufen sich die Verluste von Merrill Lynch 2008 möglicherweise auf mehr als 25 Milliarden. Dollar. Vor diesem Hintergrund hatten die Aktionäre an 5. Dezember dem Verkauf ihrer Bank an die Bank of America zugestimmt.
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Migros senkt die Brotpreise December 16, 2008 23:11:41Sankt Gallen (08.12.2008) - Die Preise für Weizen sind auf dem Weltmarkt stark gefallen, das hat die Branche veranlasst, die Brotpreise zu senken.
Die Migros hat entschieden, diesem Trend zu folgen, obwohl für das Brot der Migros nicht die internationalen Weizenpreise ausschlaggebend sind, sondern jene der Schweizer Produzenten, von denen die Migros Hauptabnehmerin ist.
Diese Preise liegen nach wie vor auf dem Niveau von Mitte Jahr und sind somit noch immer höher als die Weltmarktpreise. - [Read more] |
Wirtschaftskrise trifft Werbebranche hart December 16, 2008 23:11:37Sankt Gallen/New York (09.12.2008) - Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise spürt die Werbewirtschaft zwar schon jetzt, das Schlimmste steht der Medien- und Werbeindustrie jedoch noch bevor, sagen verschiedene Analysen.
Im kommenden Jahr erwartet Zenith Optimedia, Teil der Publicis Gruppe, einen globalen Rückgang der Ausgaben für Werbung in der Höhe von 0,2 Prozent. Die Medienagentur hat damit ihre ursprüngliche Vorhersage eines Wachstums von vier Prozent weit nach unten korrigiert, berichtet das Wall Street Journal. Besonders die Werbewirtschaft der USA muss mit einem starken Rückgang der Ausgaben rechnen. Während der Rückgang 2008 im Vergleich zum Vorjahr 3,8 Prozent beträgt, erwartet Zenith für 2009 sogar einen Rückgang von 6,2 Prozent.
Dass global gesehen für 2009 nur ein Rückgang von 0,2 Prozent erwartet wird, liegt am Wachstum der Emerging Markets, die die schlechte Performance von den USA und von Westeuropa ausgleichen. Innerhalb Europas erwartet Zenith vor allem für die Werbewirtschaft in Deutschland und Spanien Probleme. Die optimistischeren Vorhersagen der GroupM sagen für die USA im Jahr 2009 einen Rückgang der Werbeausgaben von 3,2 Prozent voraus, während die Ausgaben in Westeuropa um 1,7 Prozent fallen werden. Was die globale Bilanz rettet, ist die gute Performance der asiatischen Werbewirtschaft, die ein relativ stabiles Wachstum zu erwarten hat.
In den USA entwickeln sich 2009 laut Zenith vor allem die Ausgaben für Werbung in Zeitungen, Radio und TV negativ. Bei Zeitungen ist ein Rückgang der Ausgaben von 15 Prozent zu erwarten, bei Radio 14 Prozent. Relativ stabil bleibt jedoch der Bereich der Onlinewerbung in den USA. Die Ausgaben für Werbung im Internet werden auch im Jahr 2009 um 18,1 Prozent steigen. Im Jahr 2008 ist die Onlinewerbung im Vergleich zum Vorjahr um 21,1 Prozent gewachsen. Der Abschwung in der Werbewirtschaft hat laut Zenith bereits im dritten Quartal 2008 begonnen und könnte im dritten Quartal 2009 sogar schon wieder etwas abflauen. Gegen Ende 2009 erwartet Zenith eine leichte Erholung der Werbewirtschaft.
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Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im November 2008 December 16, 2008 23:11:32Sankt Gallen/Bern (09.12.2008) - Arbeitslosigkeit im November 2008. Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende November 2008 107652 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 7181 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 2,5% im Oktober 2008 auf 2,7% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 2832 Personen (+2,7%).
Jugendarbeitslosigkeit im November 2008 Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) erhöhte sich um 896 Personen (+5,3%) auf 17894. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Anstieg um 360 Personen (+2,1%).
Stellensuchende im November 2008 Insgesamt wurden 160144 Stellensuchende registriert, 8754 mehr als im Vormonat. Gegenüber der Vorjahresperiode sank diese Zahl damit um 1070 Personen (-0,7%).
Gemeldete offene Stellen im November 2008 Die Zahl der bei den RAV gemeldeten offenen Stellen verringerte sich um 1619 auf 11927 Stellen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind 1839 Stellen weniger gemeldet.
Abgerechnete Kurzarbeit im September 2008 Im September 2008 waren 712 Personen von Kurzarbeit betroffen, 329 Personen mehr (+85,9%) als im Vormonat. Die Anzahl der betroffenen Betriebe erhöhte sich um 11 Einheiten (+24,4%) auf 56. Die ausgefallenen Arbeitsstunden nahmen um 28714 (+122,9%) auf 52082 Stunden zu. In der entsprechenden Vorjahresperiode (September 2007) waren 20043 Ausfallstunden registriert worden, welche sich auf 296 Personen in 53 Betrieben verteilt hatten.
Aussteuerungen im September 2008 Gemäss vorläufigen Angaben der Arbeitslosenversicherungskassen belief sich die Zahl der Personen, welche ihr Recht auf Arbeitslosenentschädigung im Verlauf des Monats September 2008 ausgeschöpft hatten, auf 1328 Personen. - [Read more] |
Griechenland droht Generalstreik December 16, 2008 23:11:27Sankt Gallen/Athen (09.12.2008) - Während der Regierungschef nach erneuten Krawallen und zahlreichen Festnahmen in Griechenland auf eine harte Verurteilung der gewalttätigen Demonstranten drängt, steht das Land vor einem Generalstreik.
„In diesen schweren Stunden müssen diejenigen, die für die Zerstörung verantwortlich sind, einstimmig verurteilt und isoliert werden“, sagte Ministerpräsident Kostas Karamanlis am Dienstag in einer Krisensitzung.
Wie die Polizei in Athen mitteilte, wurden in der Nacht zum Dienstag 168 Demonstranten festgenommen. Ihnen werden Angriffe auf Polizeibeamte und Plünderungen vorgeworfen.
In der Stadtmitte wurden zahlreiche Geschäfte und Banken in Brand gesteckt. Verbrannt wurde auch der große Weihnachtsbaum auf dem Sintagma-Platz.
An griechischen Hochschulen sowie bei einigen Lokalbehörden wird am Dienstag gestreikt. Der für Mittwoch geplante Generalstreik wird wie erwartet auch den Flugverkehr stören.
Die schweren Krawalle hatten am Samstag begonnen, als ein 15-jähriger Anarchist von einem Polizisten erschossen worden war. - [Read more] |
Kapo Luzern wird im Jahr 2009 mit Tasern ausgerüstet December 16, 2008 23:11:23Sankt Gallen/Luzern (09.12.2008) - Die Kantonspolizei Luzern kann im Jahr 2009 den Taser, ein sogenanntes Destabilisierungsgerät, anschaffen.
Dies teilte am Donnerstag die Justiz- und Sicherheitsdirektorin Yvonne Schärli den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kantonspolizei Luzern am Jahresrapport in Nottwil mit. Die Taser werden nach einer internen Ausbildungsphase zur Anwendung kommen. "Wir sind froh, dass wir mit dem Taser ein wirkungsvolles Gerät für bedrohliche und gefährliche Ausnahmesituationen in die Hand bekommen" - sagt Beat Hensler - Kommandant der Kantonspolizei Luzern zum Entscheid.
Nachdem der Vorstand der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) Richtlinien zum einheitlichen Einsatz von Destabilisierungsgeräten empfohlen hat, hat das Justiz- und Sicherheitsdepartement beschlossen, die Einführung des Tasers bei der Kantonspolizei Luzern zu bewilligen.
Die Kantonspolizei Luzern ist sehr erfreut über den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements. Nachdem sich die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS) bereits im vergangenen September einstimmig für die Einführung von Destabilisierungsgeräten ausgesprochen hat, wird die Kantonspolizei Luzern die Taser im kommenden Jahr anschaffen und diese nach einer fundierten internen Ausbildung insbesondere in gefährlichen Ausnahmesituationen zum Einsatz bringen. Das heisst grundsätzlich in Situationen, wo auch die Schusswaffe eingesetzt werden kann. Der TASER wird ausschliesslich von ausgebildeten Angehörigen der Sondergruppe Luchs benutzt werden.
Erfahrungen aus anderen Polizeikorps zeigen, dass mit dem Taser vermehrt auf einen Schusswaffeneinsatz verzichtet werden kann und damit ein verhältnismässiges polizeiliches Handeln ermöglicht wird. Mit dem Einsatz von Destabilisierungsgeräten können Polizeikorps Verletzungen oder sogar Todesfälle bei Arretierungen sowohl auf der Seite der Polizei wie auch auf deren Gegenseite vermindern.
Auch die Gefährdung Dritter kann durch den Einsatz von Tasern verhindert werden. Die Geräte sind heute mit Ausnahme bei den Kantonspolizeien Uri und Luzern bereits bei sämtlichen Deutschweizer Kantonspolizeien eingeführt. Bei den Westschweizer Polizeikorps ist der Taser nicht im Einsatz. Die Taser verschiessen auf kurze Distanz zwei Elektroden, welche den getroffenen Personen einen elektrischem Impuls in die Skelettmuskulatur versetzen und sie dadurch vorübergehend bewegungsunfähig machen. - [Read more] |
Knapp eine Milliarde Menschen hungern weltweit December 16, 2008 23:11:19Sankt Gallen/Rom (09.12.2008) -Die Zahl der Hungernden ist 2007 weltweit um weitere 40 Millionen auf 963 Millionen gestiegen. Das geht aus einem Bericht der Ernährungs- und Agrarorganisation (FAO) der UNO hervor, die ihren Sitz in Rom hat.
In dem am Dienstag veröffentlichten Dokument, das vorläufige Angaben enthält, wird die zunehmende Zahl der Hungernden vor allem auf die Erhöhung der Lebensmittelpreise zurückgeführt. Nach Auffassung der Experten kann die sich verschärfende Weltfinanzkrise die Situation noch mehr verschlechtern.
"Die Lebensmittelpreise waren seit Anfang 2008 gesunken, aber dieser Preisfall hat die Lebensmittelkrise in vielen armen Ländern nicht gestoppt", sagte der stellvertretende FAO-Generaldirektor Hafez Ghanem bei der Vorstellung des Berichtes über die Lebensmittelsicherheit in der Welt.
"Für Millionen von Menschen in den Entwicklungsländern ist der tägliche Verzehr von Lebensmitteln für ein aktives und gesundes Leben noch immer ein Traum", fügte Ghanem hinzu.
Die Preise für die wichtigsten Getreidekulturen sind seit Anfang 2008, als sie ihre Spitze erreicht hatten, um mehr als 50 Prozent zurückgegangen. Dennoch sind sie noch immer sehr hoch im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren.
Wegen der Preisverdoppelung bei Saatgut und Düngemitteln gegenüber dem Jahr 2006 konnten arme Farmer die Leistungsfähigkeit ihrer Wirtschaft nicht erhöhen. Dagegen wurden reichere Farmen in den Industrieländern durch diese Situation kaum beeinträchtigt.
Nach Einschätzung der FAO-Experten kann dies einen Anstieg der Getreideproduktion in diesem Jahr in den hochentwickelten Ländern um zehn Prozent bewirken. In den Entwicklungsländern ist dagegen mit höchstens einem Prozent zu rechnen.
Laut dem Bericht lebt mit 907 Millionen die überwiegende Mehrheit der Hungernden in den Entwicklungsländern. 65 Prozent von ihnen entfallen auf Indien, China, Kongo, Bangladesch, Indonesien, Pakistan und Äthiopien. In Südafrika hat im Jahr 2007 ein Drittel der Bevölkerung - etwa 236 Millionen Menschen - unter chronischem Hunger gelitten. - [Read more] |
USA: Schwule streiken December 16, 2008 23:11:15Sankt Gallen (09.12.2008) - Homosexuelle in den USA planen am Mittwoch einen „Day Without A Gay“, um ihre Bedeutung für die Gesellschaft öffentlich zu beweisen.
Wie die „Chicago Tribune“ am Dienstag berichtete, haben die Organisatoren alle Schwulen über das Internet aufgerufen, unter jedem Vorwand die Arbeit zu schwänzen. Dann begreife man, wie unabdingbar und „finanziell wichtig“ die Homosexuellen seien.
Außerdem sind einige Kundgebungen und Wohltätigkeitsveranstaltungen geplant. Damit wollen die Gays die US-Regierung auf ihre Probleme aufmerksam machen. „Ich bin glücklich, dass wir das getan haben. Wir erregen somit Aufsehen“, freute sich Sean Hetherington, einer der Organisatoren. - [Read more] |
Wädenswil: Lastwagenunfall auf der A3 fordert einen Toten December 16, 2008 23:11:09Sankt Gallen (09.12.2008) - Die beiden Lastwagen waren um 11.00 Uhr hintereinander auf dem rechten Fahrstreifen Richtung Chur unterwegs, als der vordere Lenker verkehrsbedingt plötzlich bremsen musste. Dabei prallte der hinter ihm fahrende Lastenzug mit grosser Wucht in das Heck seines Fahrzeuges. Der 55-jährige Lenker des hinteren Lastenzuges erlitt dabei schwere Verletzungen.
Der Lenker des vorderen Lastwagens kümmerte sich sofort um den Schwerverletzten, bis dann die Sanität und die REGA die medizinische Betreuung des Mannes übernahmen. Der 55-Jährige starb nach der Einlieferung durch die REGA im Spital an seinen schweren Verletzungen. Der andere Lenker blieb unverletzt.
Die A3 Richtung Chur musste zwischen den Anschlüssen Wädenswil und Richterswil während mehreren Stunden vollständig gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Im Einsatz standen die Kantonspolizei Zürich, die Feuerwehr Horgen sowie Schutz und Rettung der Stadt Zürich, die Sanität sowie die REGA.
Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrszug Neubüel, Tel. 043 833 17 00, in Verbindung zu setzen. - [Read more] |
China straft Belgien ab December 16, 2008 23:11:06Sankt Gallen/Peking (10.12.2008) - China hat ein Einfuhrverbot für belgische Schokolade verhängt.
Wie das belgische Fernsehen am Dienstag berichtete, habe die Aufsichtsbehörde Chinas "einen zu hohen Gehalt von Farbstoffen in der Schokolade" nachgewiesen. Mehrere Experten glauben aber, dass sich China auf diese Weise für den jüngsten Europa-Besuch von Dalai Lama, des geistigen Führers der Tibeter, räche.
China verbot auch die Einfuhr von Milchprodukten aus Spanien, Alkoholgetränken aus Italien und Sojabohnen aus den Niederlanden, ohne konkrete Gründe zu nennen. In der Vorwoche hatte die Europäische Union (EU) die Lieferungen chinesischer Lebensmittel gestoppt, die möglicherweise mit Melamin verseucht sind. - [Read more] |
Afghanistan: US-Soldaten erschiessen versehentlich sechs Polizisten December 16, 2008 23:11:01Sankt Gallen/Kabul (10.12.2008) - Sechs afghanische Polizisten sind am Mittwoch von US-Soldaten in der Stadt Kalat, Verwaltungszentrum der Provinz Zabol, versehentlich erschossen worden.
Wie ein Polizeisprecher mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Mittwochmorgen, als die US-Soldaten eine Operation gegen Extremisten in der Nähe einer Polizeiwache unternahmen.
Nachdem die US-Soldaten das Polizeirevier beschossen hatten, erwiderten die afghanischen Polizisten das Feuer. Bei dem Schusswechsel kamen sechs von ihnen ums Leben. Das Polizeigebäude wurde erheblich beschädigt.
Eine Sonderkommission, zu der Vertreter des afghanischen Innenministeriums und der Nato gehören, sei bereits nach Kalat abgereist, um zu dem tödlichen Zwischenfall zu ermitteln, hieß es. - [Read more] |
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