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ich suche December 23, 2008 02:18:27jens mansfeld aus wuppertal, hat mal in bielefeld gewohnt bitte melden unter der bekannten nummer - [Read more] |
Westernhagen 19.12. December 23, 2008 02:18:26Mann aus Mönchengladbach! ich habe zwar kein Foto von Marius, dafür aber eines von Dir und mir. Würd - [Read more] |
Feuervergoldung December 23, 2008 02:18:24Die Feuervergoldung ist die einzige wirklich haltbare Vergoldung: die sich ergebende Oberfläche beza - [Read more] |
Liestal BL: Führerkabine von Kehrrichtwagen brennt vollständig aus December 23, 2008 02:17:25Sankt Gallen/Liestal BL (19.12.2008) - Der 35-jährige Chauffeur eines Kehrrichtwagens roch während der Fahrt verbrannten Gummi in der Führerkabine, hielt das Fahrzeug an, stieg aus und sah eine Flamme zwischen Getriebe und Motor.
Gemeinsam mit einem Angestellten eines in der Nähe befindlichen Hotels versuchte er den Brand mit Hilfe von Feuerlöschern zu bekämpfen, was jedoch nicht möglich war.
Beim Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Liestal und dem Feuerwehrverbund Hülften stand die Führerkabine des Fahrzeugs bereits im Vollbrand. Trotz raschem Eingreifen der Feuerwehren brannte die Kabine vollständig aus.
Verletzt wurde niemand, der Kehrrichtwagen musste abgeschleppt werden. Der Brand dürfte auf eine technische Ursache zurückzuführen sein. Ein Abwasserschacht musste durch die Feuerwehr wegen ausgelaufenem Öl ausgepumpt werden. - [Read more] |
Bush will "Kriegsverbrecher-Institut" gründen December 23, 2008 02:17:25Sankt Gallen (19.12.2008) - US-Präsident George W. Bush will nach seinem Ausscheiden am 20. Januar ein "Freedom Institute" (Freiheitsinstitut) gründen, wo für ausländische Politiker und vor allem für potentielle Staatschefs Lehrgänge in Sachen Demokratie organisiert werden sollen.
Dieses Institut, das keiner Partei unterstehe, werde "den Staatschefs aus aller Welt dabei helfen, sich zu verbessern", teilte Bushs Sprecherin Dana Perino am Donnerstag in Washington mit.
An dem Institut, das in Dallas (US-Bundesstaat Texas) entstehen solle, würden Politiker wie Georgiens Präsident Michail Saakaschili unterrichten, sagte Perino weiter. Ihr zufolge hatte Saakaschwili seinerzeit in Amerika studiert und war dann nach Georgien zurückgekehrt, um dort eine Demokratie aufzubauen. "Jetzt stößt er auf starken Gegenwind, hält sich jedoch gut."
"Präsident Bush will Leuten wie Saakaschwili die Möglichkeit geben, andere Spitzenpolitiker auszubilden", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses. Ihr zufolge sollen auch der britische Ex-Premier Tony Blair und Spaniens Ex-Präsident José Aznar als Dozenten eingeladen werden. Diese Politiker gelten, wie auch Bush selbst, weltweit im Fall des Iraks und Südossetiens als mutmassliche Kriegsverbrecher.
Bush will nach seinem Amtsende gemeinsam mit Familie nach Texas umziehen, wo zu seinen Ehren zudem eine Präsidentenbibliothek und ein Museum entstehen soll. Die Bushs sollen sich bereits ein Haus in Dallas gekauft haben. - [Read more] |
Port: Biber aus Schacht gerettet December 23, 2008 02:17:24Sankt Gallen/Kanton Bern-Port (19.12.2008) - Am Freitag, 19. Dezember 2008, kurz nach 1000 Uhr, meldete die Schleusenwartin der Schleuse Port, dass ein Biber in einen Torschacht gestürzt sei. Beim nächsten Schleusenvorgang wäre der Biber im Schacht erdrückt worden.
Zusammen mit einem Wildhüter leitete die Seepolizei Biel eine Rettungsaktion des Tieres ein, an der auch ein Schleusenwart mitwirkte. Der Biber konnte aus seiner misslichen Lage befreit und wieder in die Freiheit entlassen werden.
Er hält sich häufig im Bereich des Stauwehrs Port im Nidau-Büren-Kanal auf. - [Read more] |
Biel: Sechs Personen nach Eishockeymatch verhaftet December 23, 2008 02:17:24Sankt Gallen/Kanton Bern-Biel (19.12.2008) - Nach dem Eishockeyspiel EHC Biel - SC Bern vom 22. November in Biel, bei dem es zu gewalttätigen Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gekommen war, haben die Untersuchungsbehörden insgesamt sechs Personen verhaftet. Sie werden dringend verdächtigt, einen Familienvater und zwei Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern angegriffen und verletzt zu haben.
Am Samstag, 22. November 2008, kam es anlässlich des Eishockeyspiels EHC Biel – SC Bern in Biel zu Ausschreitungen zwischen den beiden Fangruppierungen und zu erheblichen Sachbeschädigungen. Bei den Auseinandersetzungen beim Stadion, auf dem Weg zum und rund um den Bahnhof, die rund eine Stunde dauerten, wurden zwei Angehörige der Kantonspolizei Bern verletzt.
Im Zuge der aufwändigen Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Bern bis zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt zehn Personen aus dem Umfeld der SCB-Fans anhalten. Sie stehen im Verdacht, an den gewalttätigen Auseinandersetzungen teilgenommen zu haben. Zudem wurden diverse Hausdurchsuchungen durchgeführt. Dabei kamen unter anderem pyrotechnisches Material sowie Foto- und Filmaufnahmen von Gewaltszenen zum Vorschein.
Im Verlaufe weiterer Ermittlungen wurden insgesamt sechs Personen aus dem Umfeld der SCB-Fans verhaftet. Es handelt sich um Schweizer im Alter zwischen 18 und 38 Jahren. Sie stehen im dringenden Verdacht, in unterschiedlicher Zusammensetzung einen 34-jährigen Familienvater aus der Region Biel, beziehungsweise die erwähnten zwei Mitarbeitenden der Kantonspolizei Bern angegriffen und verletzt zu haben. Ferner werden sie wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung angezeigt. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
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Unbegrenzte Amtszeit: Chavez gegen das Volk December 23, 2008 02:17:23Sankt Gallen/Venezuela (20.12.2008) - Das von Anhängern des Staatschefs Hugos Chavez dominierte venezolanische Parlament hat am Donnerstag für die Abschaffung sämtlicher Zeitbegrenzungen für dessen Präsidentschaft gestimmt.
Die endgültige Abstimmung nach einer zweiten Lesung ist für den 5. Januar geplant. Danach wird die Wahlkommission binnen einem Monat ein Referendum über diese Frage durchführen müssen.
Chavez ist seit 1998 Venezuelas Präsident. Seine zweite Amtszeit würde nach bisherigem Recht 2012 enden, ohne dass eine Wiederwahl möglich wäre. Dies will der linke Staatschef mit einem neuen Referendum ändern. Erst im Dezember 2007 war ein Referendum über eine Ausweitung der Präsidentenmacht in Venezuela gescheitert.
Laut Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Ecoanalitica Opinion Publica zwei Drittel der Venezolaner gegen eine unbegrenzte Amtszeit für Chavez. Eine Präsidentenamtszeit in Venezuela dauert sechs Jahre.
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Bundesrat lehnt "Offroader-Initiative" ab December 23, 2008 02:17:23Sankt Gallen/Bern (20.12.2008) - Der Bundesrat hat zur Volksinitiative "für menschenfreundlichere Fahrzeuge" eine Aussprache geführt und das weitere Vorgehen für die Ausarbeitung der Botschaft festgelegt. Er hat sich im Sinne eines Vorentscheids für die Ablehnung der Initiative ausgesprochen. Grund für die Ablehnung sind die überwiegenden Nachteile und die Tatsache, dass die meisten Ziele der Initiative bezüglich Verkehrssicherheit und Schadstoffemissionen auch ohne das Begehren erreichbar sind.
Die Volksinitiative ,für menschenfreundlichere Fahrzeuge" (sog. ,Offroader-Initiative") beabsichtigt die Einführung von strengeren Grenzwerten für Schadstoffemissionen und Normen für den Schutz von anderen Verkehrsteilnehmenden. Dabei wird ein maximaler Ausstoss von 250 g CO2 und maximal 2,5 mg Russpartikel pro Kilometer gefordert. Personenwagen dürften leer nicht schwerer als 2,2 Tonnen sein und müssten über einen Schutz für andere Verkehrsteilnehmende verfügen. Neue Personenwagen, welche die Forderungen nicht erfüllen, dürften nicht mehr zugelassen werden. Zudem dürfte ein grosser Teil der bereits zugelassen Personenwagen auf Schweizer Autobahnen nur noch höchstens Tempo 100 fahren.
Die möglichen Verbesserungen bei einer Umsetzung der Initiative liegen bei Einsparungen von etwa je zwei Prozent CO2- und Partikelausstoss, gemessen am Gesamt-Ausstoss aller im Verkehr stehenden Personenwagen in der Schweiz. Dem stehen aber weitgehende Einschränkungen gegenüber. Die Auswahl von auf dem europäischen Markt zugelassenen Personenwagen-Modellen würde in der Schweiz deutlich reduziert.
An sich ist jede Reduktion von schädlichen Auswirkungen, insbesondere von Emissionen, positiv und erstrebenswert, unabhängig von deren Ausmass. Dennoch ist vorliegend nicht ausser Acht zu lassen, welche Schwierigkeiten und Nachteile die Umsetzung der Volksinitiative ,für menschenfreundlichere Fahrzeuge" nach sich zieht.
Der Bundesrat ist überzeugt, dass die Anliegen der Initianten durch die in der Schweiz geltenden und international abgestimmten Grenzwerte und Normen weitgehend erreicht werden. Diese werden laufend verschärft. Die Differenz zwischen den Forderungen der Volksinitiative und den ohnehin zu erwartenden Verbesserungen bei der Verkehrssicherheit und beim Schadstoffausstoss ist gering.
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China veröffentlicht bisher geheimes UFO-Video December 23, 2008 02:17:22Sankt Gallen/Peking (20.12.2008) - China hat ein Video über ein Flugobjekt veröffentlichen lassen, das seit rund 20 Jahren in einem Geheimarchiv aufbewahrt wurde.
Die rund drei Minuten lange Aufnahme erschien am Dienstag auf dem Nachrichtenportal Sina.
Sie war am 27. August 1987 von einem chinesischen Militärflieger über Schanghai gemacht worden. Darauf ist ein leuchtendes Objekt deutlich zu sehen, das in großer Höhe fliegt und eine grell-gelbe Doppelspur hinter sich lässt.
Die ersten UFO-Fotos in China wurden 1942 von einem Ausländer in der Stadt Tianjin gemacht. 1981 wurde in China die erste wissenschaftliche Studie zu diesem Thema veröffentlicht.
Die aktivsten Apologeten der Existenz "außerirdischer Erdbeobachter" behaupten, dass deren größter Stützpunkt auf der Erde, wo die UFOs landen, sich auf einem unzugänglichen Everest-Abhang befindet. - [Read more] |
Pusteln statt Porzellanhaut? December 23, 2008 02:17:22Sankt Gallen (20.12.2008) - Pflegeprodukte und Kosmetika von A wie Augen- bis Z wie Zahncreme sind ein großer, wachsender Markt, denn jeder Mensch möchte gepflegt sein und gut aussehen.
Gerade das weibliche Geschlecht setzt auf Kosmetika und Make-ups, die die natürliche Schönheit unterstützen und einen ebenmäßigen Teint zaubern. Doch in einigen Fällen passiert eher das Gegenteil. Statt samtweicher Haut bildet sich ein unschöner Ausschlag. Rund sieben Prozent der Bevölkerung sind von allergischen Kontaktekzemen, einer Überreaktion auf bestimmte, meist harmlose Stoffe (Allergene), betroffen.
Hautpflege mit Spätfolgen
Zu den häufigsten Allergieauslösern gehören Duft- und Konservierungsstoffe wie Parabene sowie UV-Filter. Die Kontaktallergie ist eine Allergie vom Spättyp, das heißt die Symptome entwickeln sich meistens langsamer und treten bis zu 72 Stunden verzögert auf. Daher lässt sich oft schwer zuordnen, wodurch die Reaktion hervorgerufen wurde. Auch Konzentration, Häufigkeit oder Dauer des Hautkontakts mit dem Allergen sind für Ausprägung und Schwere der Reaktion mitverantwortlich. Priv.-Doz. Dr. med. Gisela Heyer, Oberärztin an der Hautklinik des Universitätsklinikums Erlangen, erklärt: "In der Regel treten leichte bis mäßige Hautreaktionen wie Rötungen, Schuppungen und Juckreiz auf. Kennt man den Auslöser nicht und verwendet das Produkt mit dieser Substanz weiterhin, sind auch stark ausgeprägte Symptome wie nässende Bläschen, Schwellungen und Krustenbildung möglich." Diese Hautreaktionen sind für die Betroffenen zwar unangenehm, aber aus medizinischer Sicht relativ unproblematisch. Wichtig: Frühzeitig behandeln, damit aus akuten Hautentzündungen keine chronischen Hautprobleme werden.
Auf die Inhaltsstoffe achten
Zur Therapie akuter allergischer, juckender Kontaktekzeme empfiehlt Heyer hydrocortisonhaltige Cremes in niedriger Dosierung. Mit Hydrocortison hat die Expertin positive Erfahrungen gemacht, da es zuverlässig die Entzündung lindert und gut verträglich ist. Sie rät: "Bei Problemen mit Duftstoffen eignet sich eine parfumfreie, hydrocortisonhaltige Creme wie Soventol HydroCort 0,5%, die aufgrund ihrer rückfettenden Eigenschaften gerade bei trockenen, juckenden Hautstellen angezeigt ist. Handelt es sich hingegen um Reaktionen auf Konservierungsmittel, empfehle ich eine Creme ohne Konservierungsstoffe mit 0,25% Hydrocortison, die sich im Übrigen wegen ihres hohen Wasseranteils auch für die Behandlung nässender Bläschen eignet." Rezeptfreie hydrocortisonhaltige Cremes erhalten Sie in der Apotheke. - [Read more] |
Onlinerollenspiele werden erwachsen December 23, 2008 02:17:22Sankt Gallen (20.12.2008)- Welcher Archetyp passt zu mir? Will ich mich als Priester, Magier, Schurke oder Soldat in die Welt der Fantasie begeben? Soll es ein Assasine, ein Waldläufer oder gar ein Bärenschamane sein?
Diese Fragen stellen sich ganz am Anfang, wenn ein Neugieriger beschließt, sich am PC an einem Onlinerollenspiel, einem sogenannten MMO, zu beteiligen. Doch wer schon etwas älter ist und im wirklichen Leben bereits die eine oder andere "Quest" am Laufen hat - sei es im Job oder in der Familie - verlor bislang oft nach kurzer Zeit die Freude am Spiel. Gerade im Fantasybereich kann der durchschnittliche Zeitaufwand mehrere Stunden pro Tag betragen. Manche gemeinsame Aktion der Spieler muss bis spät in die Nacht, zum Beispiel bis vier oder fünf Uhr morgens, geplant und überwacht werden. Für Menschen mit Verpflichtungen im "Real Life", wie der Szenejargon die echte Welt nennt, schlichtweg ein Unding.
"Age of Conan" - es geht auch anders
Dass es neuerdings auch anders geht, freut Profis wie Johannes Rebhan besonders. Er ist der Community-Manager des Onlinegames "Age of Conan" von Eidos und erklärt, warum das Spiel gerade für Ältere einen besonderen Reiz hat: "Es ist möglich, von der ersten bis zur letzten Stufe und darüber hinaus viel Spaß zu haben, ohne sein ganzes Privatleben nach dem Spiel ausrichten zu müssen, um mithalten zu können - ganz anders als das bei vielen anderen Onlinerollenspielen der Fall ist."
Das lebendige Universum von Hyboria, in dem "Age of Conan" angesiedelt ist, setzt auch in anderen Bereichen neue Maßstäbe. Die Grafik ist herausragend, und feinster 7.1. Surroundsound lässt klirrende Schwerter und knackende Knochen ganz real erscheinen. Zudem ist das Spiel bereits gereift und von technischen Kinderkrankheiten geheilt - dank des Einsatzes leidenschaftlicher Spieler, deren Communities bereits seit einem halben Jahr die Realität aktiv mitgestalten. "Age of Conan" ist im Handel für circa 30 Euro erhältlich.
--- Daten/Fakten oder Kurztext --- Technische Voraussetzungen:
Minimum: Windows Vista / XP; Pentium IV 3 GHz; 1GB RAM; 128 MB Grafikkarte mit Shader Model 2.0 ( NVIDIA GeForce 5800 oder ATI 9800); unterstützt werden: DirectX 9 und DirectX 10, 64-Bit-Prozessoren, Multi-Core sowie Parental Controls bei Windows Vista
Empfohlen: Intel Core 2 Duo 2,4 GHz (E6600) oder schneller; 2 GB RAM oder mehr; NVIDIA GeForce 7950GX2 oder besser - [Read more] |
SVP gegen Paralellimporte December 23, 2008 02:17:21Sankt Gallen (21.12.2008) - Mit dem Entscheid die nationale Erschöpfung im Patentrecht aufzugeben und Parallelimporte zuzulassen macht die Parlamentsmehrheit einen Schritt in die falsche Richtung. Der Eigentumsschutz der Schweizer Unternehmen und die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Schweiz werden massiv geschwächt. Insbesondere die CVP - die in dieser Frage einmal mehr ins linke Lager wechselte - hat die damit verbundenen Arbeitsplatzverluste zu verantworten.
Obwohl die von linker Seite versprochenen Preissenkungen, welche mit den Parallelimporten einhergehen sollen, bislang nicht belegt werden konnten, liess sich die CVP auf den vermeintlich konsumentenfreundlichen Kompromiss ein. Der Systemwechsel zur regionalen Erschöpfung, welcher Parallelimporte grundsätzlich zulässt und nur bei den Pharmaprodukten eine Ausnahme macht, ist für die Schweizer Wirtschaft jedoch schädlich.
Die nationale Erschöpfung im Patentrecht war ein wichtiges Element des Schutzes von geistigem Eigentum in unserem Land. Nur mit dieser Lösung war es möglich Innovationen zu fördern und den forschenden Unternehmen die Möglichkeit zu geben, die meist sehr hohen Investitionen und Entwicklungskosten wieder zu amortisieren. Das neue System stellt demgegenüber eine Aushöhlung der Eigentumsrechte dar und setzt falsche Anreize.
Da die Schweiz über keine natürlichen Ressourcen verfügt, sind Bildung und Forschung die wichtigsten Ressourcen. Wenn es in unserem Land nicht mehr möglich ist das geistige Eigentum effektiv zu schützen, verliert die Schweiz einen bedeutenden Standortvorteil und die Forschungstätigkeit geht zurück, was zu einem Verlust von Arbeitsplätzen führt. Die CVP hat mit ihrem heutigen Verhalten diese Entwicklung verschuldet.
Zudem drang bereits durch, dass sich einige Kreise mit der aktuellen Lösung inklusive Pharmaausnahme noch nicht zufrieden geben und die angekündigte Volksinitiative zur Zulassung dennoch lancieren wollen. Vor diesem Hintergrund ist der heutige Entscheid zusätzlich zu bedauern, schliesslich bleibt den Stimmbürgern bei einer allfälligen Abstimmung nur noch die Wahl zwischen einer schlechten Kompromisslösung und einer noch schlechteren Lösungsvariante des Initiativkomitees.
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Banken satteln auf Fremdkredite um December 23, 2008 02:17:21Sankt Gallen/Hamburg/Frankfurt (21.12.2008) - Banken sind zunehmend auf die Kreditangebote von Mitwerbern angewiesen.
Der steigende Wettbewerbsdruck im Baukreditgeschäft und das höhere Preisbewusstsein der Kunden führt mit 57 Prozent bereits mehr als jedes zweite Institut zu der ungewöhnlichen Maßnahme, Finanzprodukte direkter Konkurrenten zu vertreiben. "Mehr als neun von zehn Kreditinstitute in Deutschland verlieren in der Immobilienfinanzierung Kunden an Direktanbieter und Baugeldvermittler", schreibt das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) http://www.imwf.de. Der ausschlaggebende Grund zur Offenheit gegenüber der Konkurrenz seien dermaßen günstige Kreditkonditionen, wie sie die Banken selbst nicht gewährleisten könnten. Daher setzen die Häuser vermehrt auf Fremdangebote, um ihre Kundschaft halten zu können.
Vom Kundenschwund in der Immobilienfinanzierung sind dem IMWF zufolge 93 Prozent der Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken betroffen. Besonders letztere hätten den Trend bereits erkannt und seien sich bewusst, preissensible Kunden nicht ausschließlich auf Basis von Beratung und Kundennähe halten zu können. So kooperiert etwa die Sparda-Bank bei Immobilienfinanzierungsprodukten bundesweit bereits mit 40 Bankpartnern, berichtet die Financial Times Deutschland. In den vergangenen drei Jahren habe sich die Tendenz verstärkt, Angebote von Drittanbietern ins eigene Portfolio aufzunehmen. Dadurch sei es den Häusern möglich, bereits bestehende Kunden zu halten und ihnen möglichst attraktive Kreditbedingungen zu bieten.
Neben dem Wettbewerbsdruck spüren die Banken das abklingende Geschäft mit Hypotheken für Eigenheime und Eigentumswohnungen. Mit nur rund 442.000 verkauften Objekten schwächte sich der Markt im Vorjahr gegenüber 2005 um 6,6 Prozent ab - Tendenz weiter sinkend. Der Deutschen Bundesbank zufolge soll das Volumen der Erst- und Anschlusskredite und damit ein für die Banken bedeutendes Geschäftsfeld 2008 um etwa zehn Prozent schrumpfen.
"Immer mehr Institute erkennen, dass sich nur Kunden halten, Margen verbessern und unnötige Kreditrisiken vermeiden lassen, wenn sie neben eigenen auch Finanzierungsprodukte von Drittanbietern vertreiben", meint Bernd Klosterkemper, Vorstandssprecher des Finanzierungs- und Immobilienvermittlers PlanetHome http://www.planethome.de . Dem IMWF nach sind sich 74 Prozent der Banken im Klaren darüber, dass sie Baufinanzierern in Hinblick auf Kreditkosten nicht das Wasser reichen können. Drittanbieter könnten vergleichsweise niedrige Zinssätze und flexiblere Tilgungsmöglichkeiten anbieten. Die Kreditnehmer selbst profitieren daher von der Erkenntnis der Banken in Form günstiger werdender Konditionen. - [Read more] |
Putin warnt Unternehmenschefs vor Massenkündigungen December 23, 2008 02:17:20Sankt Gallen/Moskau (21.12.2008) - Vor dem Hintergrund der Finanzkrise hat der Staat keineswegs vor, Gewinne russischer Unternehmer auf Kosten weiterer Steuerzahler zu sichern, mahnte Wladimir Putin.
„Geschäftsleute müssen begreifen, dass wir all ihre Probleme nicht auf Kosten der Steuerzahler lösen dürfen", sagte der russische Regierungschef bei einem Treffen mit Vizepremier Alexander Schukow.
„Unsere Aufgabe besteht zwar darin, die Verluste von Unternehmen zu minimieren - aber keineswegs darin, ihre Gewinne zu gewähreisten", hieß es.
Putin forderte das Kabinett auf, die Situation auf dem Arbeitsmarkt aufmerksam zu verfolgen, und warnte russische Unternehmer davor, ihre Mitareiter „ohne dringende Notwendigkeit" zu entlassen. - [Read more] |
Winterthur: "Vollpfosten" attackieren Polizei mit Flaschen und Feuerwerk December 23, 2008 02:17:20Sankt Gallen/Winterthur (21.12.2008) - Eine Personengruppe flüchtete in Richtung Innenstadt. In der Neustadtgasse kontrollierte die Polizei die Tatverdächtigen. Dabei wurden die Polizisten plötzlich aus einer Liegenschaft an der General Guisan-Strasse mit Feuerwerk und Flaschen beschossen.
Die Attacke durch Personen, vermutlich aus dem linksautonomen Lager, wurde so massiv, so dass die Polizei schlussendlich Gummischrot einsetzen musste. Beim Eindringen ins Gebäude, aus dem die Attacke geführt wurde, wurden die Polizisten mit einem unbekannten Pulver beworfen, zudem roch es im Gebäude nach heissem Öl. Durch diese Umstände entschied sich die Polizei für den Rückzug.
Während der ganzen Aktion in der Neustadtgasse wurde die Polizei durch 30 bis 40 Personen, die sie mehrheitlich der linksautonomen Szene zuordnet, auf massivste und primitivste verbal provoziert. Über verletzte Personen ist der Polizei bislang nichts bekannt. Im Zusammenhang mit den Sachbeschädigungen nahm die Polizei sieben Tatverdächtige vorübergehend fest. Es handelt sich dabei um fünf Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 21 und 29 Jahren. Ein mutmasslicher Täter, der im Nachhinein eine Flasche gegen das Polizeigebäude warf, wurde gestellt und auf die Wache mitgenommen.
Elemente der Kantonspolizei Zürich unterstützte die Stadtpolizei bei der Aktion. Die Polizei verstärkte ihre Patrouillentätigkeit während der ganzen Nacht. - [Read more] |
Israel: Aggressive Reaktionen auf Beendigung des Waffenstillstandes December 23, 2008 02:17:19Sankt Gallen/Tel-Aviv (22.12.2008) - Nachdem militante Palästinenser den Waffenstillstand aufgekündigt und dutzende Raketen auf israelisches Grenzgebiet abgefeuert haben, erwägt Israel harte Gegenmaßnahmen.
Seit dem Ende der Waffenruhe haben militante Palästinenser innerhalb von zwei Tagen mindestens 50 Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert, sagte ein Sprecher der israelischen Armee am Sonntag der Nachjrichtenagentur RIA Novosti. Israels Luftwaffe habe als Gegenmaßnahme zwei Abschussanlagen vernichtet.
Die radikale Hamas-Bewegung sei mittlerweile mit ihren neuen Raketen imstande, einige israelische Städte unter Beschuss zu nehmen, die bisher als unerreichbar für sie galten, sagte Juval Diskin, Chef des israelischen Geheimdienstes Shin Bet, am Sonntag in einer Regierungssitzung. Neben Sderot und Ashkelon, wo Raketen bereits eingeschlagen waren, nannte Diskin in diesem Zusammenhang auch Beer-Sheva und Ashdod, die von der Grenze noch weiter entfernt liegen.
Die Hamas sei zwar an einer Waffenruhe interessiert, wolle aber bessere Bedingungen, vor allem die Aufhebung der Gaza-Blockade, aushandeln, wurde Diskin von der Zeitung „Haaretz" weiter zitiert.
Israels Außenministerin und Vorsitzende der Kadima-Partei, Zipi Livni, betonte laut Reuters, sie betrachte es als „strategische Aufgabe, das Hamas-Regime im Gaza-Streifen zu stürzen".
Am Freitag war der sechsmonatige Waffenstillstand an der Grenze des Gaza-Streifens abgelaufen. Die Hamas weigerte sich, ihn zu verlängern.
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