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Kosovo gegen Ban Ki Moon Plan December 5, 2008 21:23:44Sankt Gallen/New York (25.11.2008) - Der Vorschlag des UN-Generalsekretärs, die Kontrollfunktionen im Kosovo zwischen der UN- und der EU-Mission aufzuteilen, ist von der Regierung in Pristina abgelehnt worden.
In einem Bericht, der dem UN-Sicherheitsrat am Montagabend (Ortszeit) vorgelegt wurde, stellt UN-Generalsekretär Ban Ki Moon fest, dass die Kosovo-Albaner seinen Plan zur Umgestaltung der UN-Mission in der Region nicht akzeptieren wollten.
Laut diesem Plan sollten die Polizei-, Gerichts- und Zollbehörden in den serbischen Kosovo-Gebieten unter der Kontrolle der UN-Mission (UNMIK) stehen. In den albanischen Gebieten übernähme die EU-Mission (EULEX) diese Kontrollfunktionen.
Die serbische Führung hatte diesem Plan zuvor zugestimmt. Die Regierung in Pristina lehnte sich nun jedoch dagegen auf, indem sie erklärte, diese Initiative störe die Kosovo-Einheit und spalte faktisch die von Serbien abtrünnige Provinz.
Die meisten westlichen Länder akzeptieren das Kosovo als unabhängigen Staat, Serbien und Russland lehnen diese Unabhängigkeit ab.
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Kosovo gegen Ban Ki Moon Plan December 5, 2008 21:23:43Sankt Gallen/New York (25.11.2008) - Der Vorschlag des UN-Generalsekretärs, die Kontrollfunktionen im Kosovo zwischen der UN- und der EU-Mission aufzuteilen, ist von der Regierung in Pristina abgelehnt worden.
In einem Bericht, der dem UN-Sicherheitsrat am Montagabend (Ortszeit) vorgelegt wurde, stellt UN-Generalsekretär Ban Ki Moon fest, dass die Kosovo-Albaner seinen Plan zur Umgestaltung der UN-Mission in der Region nicht akzeptieren wollten.
Laut diesem Plan sollten die Polizei-, Gerichts- und Zollbehörden in den serbischen Kosovo-Gebieten unter der Kontrolle der UN-Mission (UNMIK) stehen. In den albanischen Gebieten übernähme die EU-Mission (EULEX) diese Kontrollfunktionen.
Die serbische Führung hatte diesem Plan zuvor zugestimmt. Die Regierung in Pristina lehnte sich nun jedoch dagegen auf, indem sie erklärte, diese Initiative störe die Kosovo-Einheit und spalte faktisch die von Serbien abtrünnige Provinz.
Die meisten westlichen Länder akzeptieren das Kosovo als unabhängigen Staat, Serbien und Russland lehnen diese Unabhängigkeit ab.
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Das kluge Christkind kauft im Internet December 5, 2008 21:23:40Sankt Gallen/Zürich (25.11.2008) - Unterhaltungselektronikprodukte sind beliebte Weihnachtsgeschenke. Wer beim Schenken auf den eigenen Geldbeutel achten möchte, kauft diese Produkte am besten im Internet. Ein vom Internet-Vergleichsdienst comparis.ch durchgeführter aktueller Preisvergleich zeigt, dass Unterhaltungselektronik bei einem Online-Händler in der Regel günstiger ist als bei einem Discounter. Ein weiterer Vorteil der Online-Shops: Das Angebot ist oft grösser, und es werden jeweils die aktuellsten Geräte angeboten.
Unterhaltungselektronikprodukte stehen als Weihnachtsgeschenke hoch im Kurs. Wer nicht nur dem Beschenkten, sondern auch seinem Portemonnaie eine Freude machen will, kauft diese Geschenke nicht in einem Discounter, sondern bei einem Online-Händler. Ein Preisvergleich von comparis.ch hat gezeigt, dass ein Grossteil der Produkte online günstiger sind. Verglichen wurden Angebote von Discountern(1) für Flachbildfernseher, digitale Kompaktkameras, GPS-Navigationsgeräte sowie eine Spielkonsole mit den günstigsten Angeboten von Online-Shops.
Grosses Sparpotenzial bei TV-Geräten Am lohnendsten ist der Online-Kauf bei Flachbildfernsehern: 37 Prozent teurer als das günstigste Angebot eines Internet-Händlers ist das beste Angebot eines Discounters für einen aktuellen 40 Zoll LCD-Fernseher der Marke Sony Bravia. Online ist dieses TV-Modell somit über 600 Franken günstiger erhältlich (vgl. Tabelle). Für dieses Gerät gibt es zurzeit bei Mediamarkt, Fust, Interdiscount und M-Electronics eine Cash-Back-Aktion: Wer den Fernseher in einem dieser Geschäfte kauft, erhält ohne weitere Verpflichtungen 200 Franken des Verkaufspreises direkt vom Hersteller zurückbezahlt. Beim Preisvergleich wurde diese Aktion bereits berücksichtigt. «Trotz Spezialrabatt ist der Fernseher beim Online-Händler wesentlich günstiger. Dies zeigt einmal mehr, dass Aktionen von Discountern nicht unbedingt günstiger sind als Angebote im Internet», kommentiert Ralph Weber, Experte für Unterhaltungselektronik beim Internet-Vergleichsdienst comparis.ch, das Ergebnis.
Auch digitale Kompaktkameras kosten beim jeweils billigsten Discounter wesentlich mehr als online, nämlich zwischen 5 und 11 Prozent. Etwas anders sieht es bei GPS-Navigationsgeräten aus. Je nach Modell sind diese beim Online-Händler oder beim billigsten Discounter günstiger. Wer eine Spielkonsole verschenkt, erhält diese im Internet günstiger. 13 Prozent mehr kostet eine Playstation 3 beim billigsten Discounter als beim günstigsten Online-Shop. Allerdings wird diese Spielkonsole so von nur gerade einem Discounter angeboten. Alle anderen Geschäfte bieten die Playstation nur zusammen mit einem Spiel als Packet an. Die Koppelung von Konsole und Spiel kann für den Käufer Vor- und Nachteile haben. «Einzig wer gleich ein passendes Paket findet, fährt damit sicher nicht schlecht. Wer jedoch auf der Suche nach einem passenden Bündel nicht alle Läden aufsuchen will, kauft besser nur die Spielkonsole im Internet», lautet der Ratschlag von Ralph Weber.
Preis nicht der einzige Vorteil des Internets Der von comparis.ch durchgeführte Angebotsvergleich zwischen Online-Händlern und Discountern zeigt, dass der oft günstigere Preis von Online-Shops nicht der einzige Vorteil des Kaufs im Internet ist. «Online-Shops haben meistens ein breiteres Angebot als herkömmliche Läden. Ausserdem haben Online-Shops eher technikaffine Kunden, darum sind im Internet immer die neusten Modelle zu finden», fasst Ralph Weber die Vorteile des Internets zusammen. Schliesslich gibt es noch einen Vorteil, der besonders in der Vorweihnachtszeit eine gewisse Rolle spielen dürfte: «Während sich in Discountern die Kunden gegenseitig auf die Füsse stehen, können online die Weihnachsteinkäufe völlig stressfrei getätigt werden». Trotzdem können auch Discounter für Kunden attraktiv sein. «Installationsservices oder längere Garantienlaufzeiten gibt es nur im Laden, teilweise sogar kostenlos», weiss Ralph Weber. - [Read more] |
Das kluge Christkind kauft im Internet December 5, 2008 21:23:40Sankt Gallen/Zürich (25.11.2008) - Unterhaltungselektronikprodukte sind beliebte Weihnachtsgeschenke. Wer beim Schenken auf den eigenen Geldbeutel achten möchte, kauft diese Produkte am besten im Internet. Ein vom Internet-Vergleichsdienst comparis.ch durchgeführter aktueller Preisvergleich zeigt, dass Unterhaltungselektronik bei einem Online-Händler in der Regel günstiger ist als bei einem Discounter. Ein weiterer Vorteil der Online-Shops: Das Angebot ist oft grösser, und es werden jeweils die aktuellsten Geräte angeboten.
Unterhaltungselektronikprodukte stehen als Weihnachtsgeschenke hoch im Kurs. Wer nicht nur dem Beschenkten, sondern auch seinem Portemonnaie eine Freude machen will, kauft diese Geschenke nicht in einem Discounter, sondern bei einem Online-Händler. Ein Preisvergleich von comparis.ch hat gezeigt, dass ein Grossteil der Produkte online günstiger sind. Verglichen wurden Angebote von Discountern(1) für Flachbildfernseher, digitale Kompaktkameras, GPS-Navigationsgeräte sowie eine Spielkonsole mit den günstigsten Angeboten von Online-Shops.
Grosses Sparpotenzial bei TV-Geräten Am lohnendsten ist der Online-Kauf bei Flachbildfernsehern: 37 Prozent teurer als das günstigste Angebot eines Internet-Händlers ist das beste Angebot eines Discounters für einen aktuellen 40 Zoll LCD-Fernseher der Marke Sony Bravia. Online ist dieses TV-Modell somit über 600 Franken günstiger erhältlich (vgl. Tabelle). Für dieses Gerät gibt es zurzeit bei Mediamarkt, Fust, Interdiscount und M-Electronics eine Cash-Back-Aktion: Wer den Fernseher in einem dieser Geschäfte kauft, erhält ohne weitere Verpflichtungen 200 Franken des Verkaufspreises direkt vom Hersteller zurückbezahlt. Beim Preisvergleich wurde diese Aktion bereits berücksichtigt. «Trotz Spezialrabatt ist der Fernseher beim Online-Händler wesentlich günstiger. Dies zeigt einmal mehr, dass Aktionen von Discountern nicht unbedingt günstiger sind als Angebote im Internet», kommentiert Ralph Weber, Experte für Unterhaltungselektronik beim Internet-Vergleichsdienst comparis.ch, das Ergebnis.
Auch digitale Kompaktkameras kosten beim jeweils billigsten Discounter wesentlich mehr als online, nämlich zwischen 5 und 11 Prozent. Etwas anders sieht es bei GPS-Navigationsgeräten aus. Je nach Modell sind diese beim Online-Händler oder beim billigsten Discounter günstiger. Wer eine Spielkonsole verschenkt, erhält diese im Internet günstiger. 13 Prozent mehr kostet eine Playstation 3 beim billigsten Discounter als beim günstigsten Online-Shop. Allerdings wird diese Spielkonsole so von nur gerade einem Discounter angeboten. Alle anderen Geschäfte bieten die Playstation nur zusammen mit einem Spiel als Packet an. Die Koppelung von Konsole und Spiel kann für den Käufer Vor- und Nachteile haben. «Einzig wer gleich ein passendes Paket findet, fährt damit sicher nicht schlecht. Wer jedoch auf der Suche nach einem passenden Bündel nicht alle Läden aufsuchen will, kauft besser nur die Spielkonsole im Internet», lautet der Ratschlag von Ralph Weber.
Preis nicht der einzige Vorteil des Internets Der von comparis.ch durchgeführte Angebotsvergleich zwischen Online-Händlern und Discountern zeigt, dass der oft günstigere Preis von Online-Shops nicht der einzige Vorteil des Kaufs im Internet ist. «Online-Shops haben meistens ein breiteres Angebot als herkömmliche Läden. Ausserdem haben Online-Shops eher technikaffine Kunden, darum sind im Internet immer die neusten Modelle zu finden», fasst Ralph Weber die Vorteile des Internets zusammen. Schliesslich gibt es noch einen Vorteil, der besonders in der Vorweihnachtszeit eine gewisse Rolle spielen dürfte: «Während sich in Discountern die Kunden gegenseitig auf die Füsse stehen, können online die Weihnachsteinkäufe völlig stressfrei getätigt werden». Trotzdem können auch Discounter für Kunden attraktiv sein. «Installationsservices oder längere Garantienlaufzeiten gibt es nur im Laden, teilweise sogar kostenlos», weiss Ralph Weber. - [Read more] |
Das kluge Christkind kauft im Internet December 5, 2008 21:23:40Sankt Gallen/Zürich (25.11.2008) - Unterhaltungselektronikprodukte sind beliebte Weihnachtsgeschenke. Wer beim Schenken auf den eigenen Geldbeutel achten möchte, kauft diese Produkte am besten im Internet. Ein vom Internet-Vergleichsdienst comparis.ch durchgeführter aktueller Preisvergleich zeigt, dass Unterhaltungselektronik bei einem Online-Händler in der Regel günstiger ist als bei einem Discounter. Ein weiterer Vorteil der Online-Shops: Das Angebot ist oft grösser, und es werden jeweils die aktuellsten Geräte angeboten.
Unterhaltungselektronikprodukte stehen als Weihnachtsgeschenke hoch im Kurs. Wer nicht nur dem Beschenkten, sondern auch seinem Portemonnaie eine Freude machen will, kauft diese Geschenke nicht in einem Discounter, sondern bei einem Online-Händler. Ein Preisvergleich von comparis.ch hat gezeigt, dass ein Grossteil der Produkte online günstiger sind. Verglichen wurden Angebote von Discountern(1) für Flachbildfernseher, digitale Kompaktkameras, GPS-Navigationsgeräte sowie eine Spielkonsole mit den günstigsten Angeboten von Online-Shops.
Grosses Sparpotenzial bei TV-Geräten Am lohnendsten ist der Online-Kauf bei Flachbildfernsehern: 37 Prozent teurer als das günstigste Angebot eines Internet-Händlers ist das beste Angebot eines Discounters für einen aktuellen 40 Zoll LCD-Fernseher der Marke Sony Bravia. Online ist dieses TV-Modell somit über 600 Franken günstiger erhältlich (vgl. Tabelle). Für dieses Gerät gibt es zurzeit bei Mediamarkt, Fust, Interdiscount und M-Electronics eine Cash-Back-Aktion: Wer den Fernseher in einem dieser Geschäfte kauft, erhält ohne weitere Verpflichtungen 200 Franken des Verkaufspreises direkt vom Hersteller zurückbezahlt. Beim Preisvergleich wurde diese Aktion bereits berücksichtigt. «Trotz Spezialrabatt ist der Fernseher beim Online-Händler wesentlich günstiger. Dies zeigt einmal mehr, dass Aktionen von Discountern nicht unbedingt günstiger sind als Angebote im Internet», kommentiert Ralph Weber, Experte für Unterhaltungselektronik beim Internet-Vergleichsdienst comparis.ch, das Ergebnis.
Auch digitale Kompaktkameras kosten beim jeweils billigsten Discounter wesentlich mehr als online, nämlich zwischen 5 und 11 Prozent. Etwas anders sieht es bei GPS-Navigationsgeräten aus. Je nach Modell sind diese beim Online-Händler oder beim billigsten Discounter günstiger. Wer eine Spielkonsole verschenkt, erhält diese im Internet günstiger. 13 Prozent mehr kostet eine Playstation 3 beim billigsten Discounter als beim günstigsten Online-Shop. Allerdings wird diese Spielkonsole so von nur gerade einem Discounter angeboten. Alle anderen Geschäfte bieten die Playstation nur zusammen mit einem Spiel als Packet an. Die Koppelung von Konsole und Spiel kann für den Käufer Vor- und Nachteile haben. «Einzig wer gleich ein passendes Paket findet, fährt damit sicher nicht schlecht. Wer jedoch auf der Suche nach einem passenden Bündel nicht alle Läden aufsuchen will, kauft besser nur die Spielkonsole im Internet», lautet der Ratschlag von Ralph Weber.
Preis nicht der einzige Vorteil des Internets Der von comparis.ch durchgeführte Angebotsvergleich zwischen Online-Händlern und Discountern zeigt, dass der oft günstigere Preis von Online-Shops nicht der einzige Vorteil des Kaufs im Internet ist. «Online-Shops haben meistens ein breiteres Angebot als herkömmliche Läden. Ausserdem haben Online-Shops eher technikaffine Kunden, darum sind im Internet immer die neusten Modelle zu finden», fasst Ralph Weber die Vorteile des Internets zusammen. Schliesslich gibt es noch einen Vorteil, der besonders in der Vorweihnachtszeit eine gewisse Rolle spielen dürfte: «Während sich in Discountern die Kunden gegenseitig auf die Füsse stehen, können online die Weihnachsteinkäufe völlig stressfrei getätigt werden». Trotzdem können auch Discounter für Kunden attraktiv sein. «Installationsservices oder längere Garantienlaufzeiten gibt es nur im Laden, teilweise sogar kostenlos», weiss Ralph Weber. - [Read more] |
Starker Rückgang bei den kurzen Freiheitsstrafen December 5, 2008 21:23:29Sankt Gallen/Neuchâtel (24.11.2008) - Im Jahr 2007 wurden gemäss neuem Sanktionenrecht nur noch selten bedingte Freiheitsstrafen unter 6 Monaten verhängt.
Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr beträgt 99 Prozent. Dafür wurden sehr viele Geldstrafen ausgesprochen (Anteil 85 %). Diese wurden meist bedingt - in Verbindung mit einer (vollziehbaren) Busse - ausgesprochen.
Auch die Anzahl kurzer unbedingter Freiheitsstrafen ging zurück (- 77%). An deren Stelle trat zumeist eine gemeinnützige Arbeit. Die Gesamtzahl der im Strafregister eingetragenen Verurteilungen ist um 17 Prozent gesunken.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Es ist aber nicht auszuschliessen, dass diese Entwicklung teilweise auch auf einem leichten Rückgang der Kriminalität beruht. - [Read more] |
Starker Rückgang bei den kurzen Freiheitsstrafen December 5, 2008 21:23:28Sankt Gallen/Neuchâtel (24.11.2008) - Im Jahr 2007 wurden gemäss neuem Sanktionenrecht nur noch selten bedingte Freiheitsstrafen unter 6 Monaten verhängt.
Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr beträgt 99 Prozent. Dafür wurden sehr viele Geldstrafen ausgesprochen (Anteil 85 %). Diese wurden meist bedingt - in Verbindung mit einer (vollziehbaren) Busse - ausgesprochen.
Auch die Anzahl kurzer unbedingter Freiheitsstrafen ging zurück (- 77%). An deren Stelle trat zumeist eine gemeinnützige Arbeit. Die Gesamtzahl der im Strafregister eingetragenen Verurteilungen ist um 17 Prozent gesunken.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Es ist aber nicht auszuschliessen, dass diese Entwicklung teilweise auch auf einem leichten Rückgang der Kriminalität beruht. - [Read more] |
Starker Rückgang bei den kurzen Freiheitsstrafen December 5, 2008 21:23:26Sankt Gallen/Neuchâtel (24.11.2008) - Im Jahr 2007 wurden gemäss neuem Sanktionenrecht nur noch selten bedingte Freiheitsstrafen unter 6 Monaten verhängt.
Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr beträgt 99 Prozent. Dafür wurden sehr viele Geldstrafen ausgesprochen (Anteil 85 %). Diese wurden meist bedingt - in Verbindung mit einer (vollziehbaren) Busse - ausgesprochen.
Auch die Anzahl kurzer unbedingter Freiheitsstrafen ging zurück (- 77%). An deren Stelle trat zumeist eine gemeinnützige Arbeit. Die Gesamtzahl der im Strafregister eingetragenen Verurteilungen ist um 17 Prozent gesunken.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Es ist aber nicht auszuschliessen, dass diese Entwicklung teilweise auch auf einem leichten Rückgang der Kriminalität beruht. - [Read more] |
Handgranate explodiert in U-Bahn December 5, 2008 21:23:25Sankt Gallen/St.Petersburg (25.11.2008) - Mindestens drei Menschen sind am Dienstagmorgen bei einer Explosion in St. Petersburg ums Leben gekommen: Ein Wagen ging an der U-Bahn-Station Udelnaja in die Luft.
„Die Explosion ereignete sich um 8.55 Uhr Moskauer Zeit. Zwei Menschen, unter ihnen ein Kleinkind, kamen ums Leben“, sagte ein Katastrophenschutz-Sprecher der Nachrichtenagentur RIA Novosti. Zwei weitere Personen seien verletzt worden.
Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar. - [Read more] |
Handgranate explodiert in U-Bahn December 5, 2008 21:23:24Sankt Gallen/St.Petersburg (25.11.2008) - Mindestens drei Menschen sind am Dienstagmorgen bei einer Explosion in St. Petersburg ums Leben gekommen: Ein Wagen ging an der U-Bahn-Station Udelnaja in die Luft.
„Die Explosion ereignete sich um 8.55 Uhr Moskauer Zeit. Zwei Menschen, unter ihnen ein Kleinkind, kamen ums Leben“, sagte ein Katastrophenschutz-Sprecher der Nachrichtenagentur RIA Novosti. Zwei weitere Personen seien verletzt worden.
Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar. - [Read more] |
Handgranate explodiert in U-Bahn December 5, 2008 21:23:22Sankt Gallen/St.Petersburg (25.11.2008) - Mindestens drei Menschen sind am Dienstagmorgen bei einer Explosion in St. Petersburg ums Leben gekommen: Ein Wagen ging an der U-Bahn-Station Udelnaja in die Luft.
„Die Explosion ereignete sich um 8.55 Uhr Moskauer Zeit. Zwei Menschen, unter ihnen ein Kleinkind, kamen ums Leben“, sagte ein Katastrophenschutz-Sprecher der Nachrichtenagentur RIA Novosti. Zwei weitere Personen seien verletzt worden.
Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar. - [Read more] |
Trotz Finanzmarktkrise - Schweizer am zuversichtlichsten December 5, 2008 21:23:21Sankt Gallen/Zürich (24.11.2008) - Die Schweiz ist laut einer Studie der Allianz im internationalen Vergleich am zuversichtlichsten. Die Finanzmarktkrise wird aber auch hierzulande als die grösste Bedrohung wahrgenommen. Deshalb setzen viele für das kommende Jahr in Finanzfragen vor allem auf Sicherheit.
Der Finanzmarktkrise und den Rezessionsängsten zum Trotz: Herr und Frau Schweizer sind im internationalen Vergleich derzeit noch am zuversichtlichsten. Das ist das Ergebnis der repräsentativen "Zuversichtsstudie" der Allianz in acht europäischen Ländern und in den USA. Danach schätzen mehr als die Hälfte der Bevölkerung (54 Prozent) die Situation der Schweiz als gut oder ziemlich gut ein - damit steht das Land einsam an der Spitze. Zum Vergleich: In Österreich (29%) und Deutschland (21%) überwiegt die Skepsis deutlich. Das Schlusslicht in der Umfrage bildet das von der Finanzkrise arg gebeutelte Ungarn, wo lediglich 4 Prozent der Befragten an eine positive Zukunft glauben. Auch in Italien (10%), Russland (15%)und den USA (17%) sind die Pessimisten klar in der Überzahl.
"Die Schweiz ist im Moment noch relativ stabil und die Schweizer Wirtschaft sehr konkurrenzfähig. Das ist Grundlage für die zuversichtliche Beurteilung. Trotzdem hinterlässt die Finanzmarktkrise, wenn man die Umfrageergebnisse im Einzelnen anschaut, auch in der Schweiz deutliche Spuren. Die Suche nach Sicherheit hat klar zugenommen", kommentiert der CEO der Allianz Suisse, Manfred Knof, das Umfrageergebnis.
Leicht pessimistischer ist das Bild für die kommenden zwölf Monate: Hier zeigen sich noch 47 Prozent der Befragten für die weitere Entwicklung der Schweiz zuversichtlich. Auch dies ist im Vergleich zu anderen Ländern ein hoher Wert. Die beiden Nachbarländer Österreich und Deutschland liegen mit 30 Prozent bzw. 24 Prozent deutlich zurück. Jüngere Menschen unter 30 Jahre sind in der Schweiz mit 58 Prozent grundsätzlich zuversichtlicher als ältere Mitbürger über 50 Jahre mit 39 Prozent.
Mit der persönlichen Situation sehr zufrieden Was die persönliche Situation anbelangt sind vier von fünf Schweizer derzeit ziemlich bis sehr zufrieden - und liegen damit wiederum klar an der Spitze der befragten Länder. In Österreich und Deutschland liegt dieser Wert bei rund 60 Prozent, die USA belegen trotz der immer stärker um sich greifenden Krise mit 63 Prozent einen erstaunlichen zweiten Platz.
Bildung stimmt zuversichtlich, Finanzmarktkrise beunruhigt stark Bei welchen Themen sind die Schweizer derzeit am zuversichtlichsten? Hier urteilten die Schweizer eindeutig: Bei der Bildung und der Qualität von Schulen und Universitäten blicken zwei Drittel der Befragten optimistisch in die Zukunft. Umwelt- und Klimaschutz erreichen mit 36 Prozent und die Gesundheitsvorsorge mit 35 Prozent positive Beurteilungen.
Sorgen bereitet hingegen die wirtschaftlichen Entwicklung: Bei der Jobsicherheit überwiegt die Sorge (35%) bereits die Zuversicht (32%). Auch die allgemeine wirtschaftliche Situation wird von 40 Prozent der Befragten negativ beurteilt und übertrifft die positiven Stimmen mit 26 Prozent deutlich. Die grösste Sorge bereitet mit 57 Prozent skeptischen Antworten die internationale Finanzmarktkrise; nur gerade 15 Prozent sind hier zuversichtlich.
Schweizer setzen künftig auf Sicherheit Zwei von fünf Schweizern sind der Ansicht, dass die Finanzmarktkrise ihre persönliche Zukunft beeinträchtigen wird. Rund ein Drittel macht sich Sorgen über die AHV. Immerhin 66 Prozent sehen ihren Job auch in Zukunft nicht gefährdet. Die eigene finanzielle Situation wird von 72 Prozent zuversichtlich gesehen, genauso wie die Gesundheitsfürsorge im Krankheitsfall (77%). Am zuversichtlichsten sind die Befragten im persönlichen Umfeld, sowohl was Freunde und Familie (80%) als auch die persönliche Lebens- und Wohnsituation (92%) anbelangt.
Schweizer setzen angesichts der Krise künftig noch stärker auf Sicherheit. 43 Prozent gaben an, in den kommenden zwölf Monaten ihr Geld in bar vor allem auf Bankkonten zu behalten. Investitionen in Staatsanleihen, Aktien oder Investmentfonds kommen für zwei Drittel der Befragten erst einmal nicht in Frage. "Dieses Sicherheitsbedürfnis spüren wir als Versicherer deutlich bei der Nachfrage nach traditionellen Lebensversicherungen oder Produkten mit Kapitalgarantie", betont Manfred Knof. "Die Versicherer erweisen sich in diesen unsicheren Zeiten als sichere Partner."
Die repräsentative Allianz Zuversichtsstudie wurde von Ende Oktober bis Anfang November in insgesamt acht europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Russland, Schweiz, Ungarn) sowie den USA durchgeführt. Befragt wurden mehr als 10000 Personen über 15 Jahren.
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Trotz Finanzmarktkrise - Schweizer am zuversichtlichsten December 5, 2008 21:23:19Sankt Gallen/Zürich (24.11.2008) - Die Schweiz ist laut einer Studie der Allianz im internationalen Vergleich am zuversichtlichsten. Die Finanzmarktkrise wird aber auch hierzulande als die grösste Bedrohung wahrgenommen. Deshalb setzen viele für das kommende Jahr in Finanzfragen vor allem auf Sicherheit.
Der Finanzmarktkrise und den Rezessionsängsten zum Trotz: Herr und Frau Schweizer sind im internationalen Vergleich derzeit noch am zuversichtlichsten. Das ist das Ergebnis der repräsentativen "Zuversichtsstudie" der Allianz in acht europäischen Ländern und in den USA. Danach schätzen mehr als die Hälfte der Bevölkerung (54 Prozent) die Situation der Schweiz als gut oder ziemlich gut ein - damit steht das Land einsam an der Spitze. Zum Vergleich: In Österreich (29%) und Deutschland (21%) überwiegt die Skepsis deutlich. Das Schlusslicht in der Umfrage bildet das von der Finanzkrise arg gebeutelte Ungarn, wo lediglich 4 Prozent der Befragten an eine positive Zukunft glauben. Auch in Italien (10%), Russland (15%)und den USA (17%) sind die Pessimisten klar in der Überzahl.
"Die Schweiz ist im Moment noch relativ stabil und die Schweizer Wirtschaft sehr konkurrenzfähig. Das ist Grundlage für die zuversichtliche Beurteilung. Trotzdem hinterlässt die Finanzmarktkrise, wenn man die Umfrageergebnisse im Einzelnen anschaut, auch in der Schweiz deutliche Spuren. Die Suche nach Sicherheit hat klar zugenommen", kommentiert der CEO der Allianz Suisse, Manfred Knof, das Umfrageergebnis.
Leicht pessimistischer ist das Bild für die kommenden zwölf Monate: Hier zeigen sich noch 47 Prozent der Befragten für die weitere Entwicklung der Schweiz zuversichtlich. Auch dies ist im Vergleich zu anderen Ländern ein hoher Wert. Die beiden Nachbarländer Österreich und Deutschland liegen mit 30 Prozent bzw. 24 Prozent deutlich zurück. Jüngere Menschen unter 30 Jahre sind in der Schweiz mit 58 Prozent grundsätzlich zuversichtlicher als ältere Mitbürger über 50 Jahre mit 39 Prozent.
Mit der persönlichen Situation sehr zufrieden Was die persönliche Situation anbelangt sind vier von fünf Schweizer derzeit ziemlich bis sehr zufrieden - und liegen damit wiederum klar an der Spitze der befragten Länder. In Österreich und Deutschland liegt dieser Wert bei rund 60 Prozent, die USA belegen trotz der immer stärker um sich greifenden Krise mit 63 Prozent einen erstaunlichen zweiten Platz.
Bildung stimmt zuversichtlich, Finanzmarktkrise beunruhigt stark Bei welchen Themen sind die Schweizer derzeit am zuversichtlichsten? Hier urteilten die Schweizer eindeutig: Bei der Bildung und der Qualität von Schulen und Universitäten blicken zwei Drittel der Befragten optimistisch in die Zukunft. Umwelt- und Klimaschutz erreichen mit 36 Prozent und die Gesundheitsvorsorge mit 35 Prozent positive Beurteilungen.
Sorgen bereitet hingegen die wirtschaftlichen Entwicklung: Bei der Jobsicherheit überwiegt die Sorge (35%) bereits die Zuversicht (32%). Auch die allgemeine wirtschaftliche Situation wird von 40 Prozent der Befragten negativ beurteilt und übertrifft die positiven Stimmen mit 26 Prozent deutlich. Die grösste Sorge bereitet mit 57 Prozent skeptischen Antworten die internationale Finanzmarktkrise; nur gerade 15 Prozent sind hier zuversichtlich.
Schweizer setzen künftig auf Sicherheit Zwei von fünf Schweizern sind der Ansicht, dass die Finanzmarktkrise ihre persönliche Zukunft beeinträchtigen wird. Rund ein Drittel macht sich Sorgen über die AHV. Immerhin 66 Prozent sehen ihren Job auch in Zukunft nicht gefährdet. Die eigene finanzielle Situation wird von 72 Prozent zuversichtlich gesehen, genauso wie die Gesundheitsfürsorge im Krankheitsfall (77%). Am zuversichtlichsten sind die Befragten im persönlichen Umfeld, sowohl was Freunde und Familie (80%) als auch die persönliche Lebens- und Wohnsituation (92%) anbelangt.
Schweizer setzen angesichts der Krise künftig noch stärker auf Sicherheit. 43 Prozent gaben an, in den kommenden zwölf Monaten ihr Geld in bar vor allem auf Bankkonten zu behalten. Investitionen in Staatsanleihen, Aktien oder Investmentfonds kommen für zwei Drittel der Befragten erst einmal nicht in Frage. "Dieses Sicherheitsbedürfnis spüren wir als Versicherer deutlich bei der Nachfrage nach traditionellen Lebensversicherungen oder Produkten mit Kapitalgarantie", betont Manfred Knof. "Die Versicherer erweisen sich in diesen unsicheren Zeiten als sichere Partner."
Die repräsentative Allianz Zuversichtsstudie wurde von Ende Oktober bis Anfang November in insgesamt acht europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Russland, Schweiz, Ungarn) sowie den USA durchgeführt. Befragt wurden mehr als 10000 Personen über 15 Jahren.
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Trotz Finanzmarktkrise - Schweizer am zuversichtlichsten December 5, 2008 21:23:18Sankt Gallen/Zürich (24.11.2008) - Die Schweiz ist laut einer Studie der Allianz im internationalen Vergleich am zuversichtlichsten. Die Finanzmarktkrise wird aber auch hierzulande als die grösste Bedrohung wahrgenommen. Deshalb setzen viele für das kommende Jahr in Finanzfragen vor allem auf Sicherheit.
Der Finanzmarktkrise und den Rezessionsängsten zum Trotz: Herr und Frau Schweizer sind im internationalen Vergleich derzeit noch am zuversichtlichsten. Das ist das Ergebnis der repräsentativen "Zuversichtsstudie" der Allianz in acht europäischen Ländern und in den USA. Danach schätzen mehr als die Hälfte der Bevölkerung (54 Prozent) die Situation der Schweiz als gut oder ziemlich gut ein - damit steht das Land einsam an der Spitze. Zum Vergleich: In Österreich (29%) und Deutschland (21%) überwiegt die Skepsis deutlich. Das Schlusslicht in der Umfrage bildet das von der Finanzkrise arg gebeutelte Ungarn, wo lediglich 4 Prozent der Befragten an eine positive Zukunft glauben. Auch in Italien (10%), Russland (15%)und den USA (17%) sind die Pessimisten klar in der Überzahl.
"Die Schweiz ist im Moment noch relativ stabil und die Schweizer Wirtschaft sehr konkurrenzfähig. Das ist Grundlage für die zuversichtliche Beurteilung. Trotzdem hinterlässt die Finanzmarktkrise, wenn man die Umfrageergebnisse im Einzelnen anschaut, auch in der Schweiz deutliche Spuren. Die Suche nach Sicherheit hat klar zugenommen", kommentiert der CEO der Allianz Suisse, Manfred Knof, das Umfrageergebnis.
Leicht pessimistischer ist das Bild für die kommenden zwölf Monate: Hier zeigen sich noch 47 Prozent der Befragten für die weitere Entwicklung der Schweiz zuversichtlich. Auch dies ist im Vergleich zu anderen Ländern ein hoher Wert. Die beiden Nachbarländer Österreich und Deutschland liegen mit 30 Prozent bzw. 24 Prozent deutlich zurück. Jüngere Menschen unter 30 Jahre sind in der Schweiz mit 58 Prozent grundsätzlich zuversichtlicher als ältere Mitbürger über 50 Jahre mit 39 Prozent.
Mit der persönlichen Situation sehr zufrieden Was die persönliche Situation anbelangt sind vier von fünf Schweizer derzeit ziemlich bis sehr zufrieden - und liegen damit wiederum klar an der Spitze der befragten Länder. In Österreich und Deutschland liegt dieser Wert bei rund 60 Prozent, die USA belegen trotz der immer stärker um sich greifenden Krise mit 63 Prozent einen erstaunlichen zweiten Platz.
Bildung stimmt zuversichtlich, Finanzmarktkrise beunruhigt stark Bei welchen Themen sind die Schweizer derzeit am zuversichtlichsten? Hier urteilten die Schweizer eindeutig: Bei der Bildung und der Qualität von Schulen und Universitäten blicken zwei Drittel der Befragten optimistisch in die Zukunft. Umwelt- und Klimaschutz erreichen mit 36 Prozent und die Gesundheitsvorsorge mit 35 Prozent positive Beurteilungen.
Sorgen bereitet hingegen die wirtschaftlichen Entwicklung: Bei der Jobsicherheit überwiegt die Sorge (35%) bereits die Zuversicht (32%). Auch die allgemeine wirtschaftliche Situation wird von 40 Prozent der Befragten negativ beurteilt und übertrifft die positiven Stimmen mit 26 Prozent deutlich. Die grösste Sorge bereitet mit 57 Prozent skeptischen Antworten die internationale Finanzmarktkrise; nur gerade 15 Prozent sind hier zuversichtlich.
Schweizer setzen künftig auf Sicherheit Zwei von fünf Schweizern sind der Ansicht, dass die Finanzmarktkrise ihre persönliche Zukunft beeinträchtigen wird. Rund ein Drittel macht sich Sorgen über die AHV. Immerhin 66 Prozent sehen ihren Job auch in Zukunft nicht gefährdet. Die eigene finanzielle Situation wird von 72 Prozent zuversichtlich gesehen, genauso wie die Gesundheitsfürsorge im Krankheitsfall (77%). Am zuversichtlichsten sind die Befragten im persönlichen Umfeld, sowohl was Freunde und Familie (80%) als auch die persönliche Lebens- und Wohnsituation (92%) anbelangt.
Schweizer setzen angesichts der Krise künftig noch stärker auf Sicherheit. 43 Prozent gaben an, in den kommenden zwölf Monaten ihr Geld in bar vor allem auf Bankkonten zu behalten. Investitionen in Staatsanleihen, Aktien oder Investmentfonds kommen für zwei Drittel der Befragten erst einmal nicht in Frage. "Dieses Sicherheitsbedürfnis spüren wir als Versicherer deutlich bei der Nachfrage nach traditionellen Lebensversicherungen oder Produkten mit Kapitalgarantie", betont Manfred Knof. "Die Versicherer erweisen sich in diesen unsicheren Zeiten als sichere Partner."
Die repräsentative Allianz Zuversichtsstudie wurde von Ende Oktober bis Anfang November in insgesamt acht europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Russland, Schweiz, Ungarn) sowie den USA durchgeführt. Befragt wurden mehr als 10000 Personen über 15 Jahren.
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